Android 12 mit neuen, Pixel-exklusiven Funktionen

Die Maschinenlern-Funktionen der neuen Pixel-Smartphones kommen uns nicht nur bei der Kamera zugute. So funktionieren die automatisch von Android erzeugten systemweiten Untertitel nun auch auf Deutsch, ebenso wie die Live-Transkription von Aufnahmen mit dem Audiorekorder. Das schriftliche Protokoll können wir dann einfach nach Schlagwörtern durchsuchen.

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Unter Android 12 auf dem Pixel 6 und Pixel 6 Pro können wir zudem über Gboard und den Google Assistant Textnachrichten diktieren. Dabei kann auch das Versenden per Sprachbefehl ausgeführt werden, was in der Praxis gut funktioniert. Die Diktierfunktion auf Deutsch ist vorerst exklusiv für die Pixel-6-Modelle und soll später auch auf andere Pixel-Modelle kommen.

Android 12 läuft auf dem Pixel 6 und Pixel 6 Pro gut. Wer von Android 11 auf die neue Version umsteigt, muss sich möglicherweise erst einmal an ein paar Veränderungen gewöhnen. So sind zum Beispiel die Icons der Schnelleinstellungen deutlich größer als bisher und zudem farblich unterlegt. Nach kurzer Zeit haben wir Material You aber als sehr angenehm empfunden.

Insgesamt fünf Jahre lang Sicherheitsupdates

Die neuen Pixel-6-Modelle sollen drei Jahre lang Versions-Upgrades und fünf Jahre lang Sicherheits-Updates bekommen - ein Novum bei Google. Möglich macht das der Tensor-Chip, mit dem man sich von Qualcomm-Updates unabhängig macht.

  • Ein bei trübem Wetter mit dem Pixel 6 Pro aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 13 Pro macht im direkten Vergleich ein weniger gut belichtetes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit der Hauptkamera des Pixel 6 Pro gemachtes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit der Superweitwinkelkamera des Pixel 6 Pro gemachtes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im direkten Vergleich wirken auch hier die mit dem iPhone 13 Pro gemachten Bilder ...
  • ... weniger ausdruckstark. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hauptkamera des Pixel 6 Pro ...
  • ... ermöglicht einen zweifachen Digitalzoom. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Außerdem hat das Pixel 6 Pro eine Telekamera mit vierfacher Vergrößerung, ...
  • ... die bis zu 20-fache digitale Vergrößerung ermöglicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 13 Pro hingegen schafft eine dreifache optische Vergrößerung ...
  • und eine weniger gut aussehende 15-fache digitale Vergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Pixel 6 Pro sind stimmige Nachtaufnahmen möglich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Pixel 6 Pro aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Pixel 6 Pro aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Pixel 6 Pro aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 Pro ermöglicht es, Nachtaufnahmen auch im Porträtmodus zu machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 13 hingegen macht im direkten Vergleich weniger gute Nachtaufnahmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 13 hingegen macht im direkten Vergleich weniger gute Nachtaufnahmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei den Nachtporträts finden wir, dass das iPhone 13 Pro im direkten Vergleich die Hautfarbe nicht gut trifft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Magic Eraser können wir Bildteile aus Fotos entfernen - auch, wenn wir sie (wie hier) nicht mit einem Pixel gemacht haben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • An die beiden Personen im Gässchen erinnern nur noch die Schatten, die auf den zweiten Blick sichtbar sind. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links das Pixel 6 Pro, rechts das Pixel 6 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 Pro hat drei Objektive, das Pixel 6 zwei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kameras der neuen Pixel-Modelle sind in einem auffälligen Querbalken eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 Pro hat zusätzlich zur Haupt- und Superweitwinkelkamera noch eine Telekamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 hat eine Hauptkamera und eine Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 ist ein bisschen kleiner als das Pro-Modell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 hat ein 6,4 Zoll großes Display, der Bildschirm des Pixel 6 Pro ist 6,7 Zoll groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 Pro hat abgerundete Display-Ränder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 Pro in der Hand (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 6 in der Hand (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Kameramodul ragt recht prägnant aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Pixel 6 Pro in der Hand (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Der Akku des Pixel 6 hat eine Nennladung von 4.524 mAh, der des Pixel 6 Pro kommt auf 4.905 mAh. Google zufolge soll das bei beiden Smartphones eine Akkulaufzeit von 24 Stunden bei gemischter Nutzung ergeben. In unserem Test kommen wir bei häufigerer Nutzung gerade so über einen langen Tag; wer sein Smartphone normal oft verwendet, sollte die 24 Stunden erreichen können.

Die Akkus der beiden Modelle lassen sich mit 30 Watt schnellladen. Google legt den Smartphones allerdings kein Netzteil bei, da das Unternehmen wie Apple oder auch Samsung davon ausgeht, dass mittlerweile eigentlich jeder Nutzer eines besitzt. Sollte das vorhandene Netzteil allerdings weniger als 30 Watt haben, lassen sich die Pixel-Modelle nicht mehr in 30 Minuten von null auf 50 Prozent laden. Ein passendes Ladegerät kann bei Google gekauft werden.

GOOGLE Pixel 6 128 GB Stormy Black Dual SIM

Beide Smartphones lassen sich auch drahtlos laden, dank Qi-Zertifizierung kann jedes kompatible drahtlose Ladegerät verwendet werden. Der Pixel Stand aus dem Jahr 2018 bleibt auch mit dem Pixel 6 und dem Pixel 6 Pro kompatibel. Das Pixel 6 lädt mit maximal 21 Watt, das Pixel 6 Pro mit bis zu 23 Watt, wenn der Pixel Stand der zweiten Generation verwendet wird. Mit anderen Ladegeräten sind maximal 12 Watt möglich. Die Smartphones können zudem selbst andere Qi-kompatible Geräte aufladen.

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 Starke Kameras bei beiden ModellenPixel 6 und 6 Pro: Verfügbarkeit und Fazit 
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DerBofrostmann 29. Okt 2021

Apple kann sich vor allem Jahrelang Updates leisten weil sie über den AppStore Geld...

amagol 28. Okt 2021

Vielleicht - ich sagte "auch", und ich gebe dir recht es wuerde mit weniger gehen, aber...

amagol 28. Okt 2021

Stimmt. USA :)

The-Master 27. Okt 2021

Hö? Genau andersrum. Mit dem Streifen auf voller Breite kippelt es nicht hin und her...



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