Pixel 4 XL im Test: Da geht noch mehr

Mit dem Pixel 4 XL adaptiert Google als einer der letzten Hersteller eine Dualkamera, die Bilder des neuen Smartphones profitieren weiterhin auch von guten Algorithmen. Aushängeschild des neuen Pixel-Gerätes bleibt generell die Software, Googles Hardware-Entscheidungen finden wir zum Teil aber nicht sinnvoll.

Ein Test von veröffentlicht am
Das Pixel 4 XL von Google
Das Pixel 4 XL von Google (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

Google dürfte der letzte größere Hersteller sein, der seinem Topgerät eine Dualkamera verpasst hat: Das neue Pixel 4 und das Pixel 4 XL haben neben der Weitwinkelkamera ein Teleobjektiv - Google verlässt sich also nicht mehr ausschließlich auf seine Software-Algorithmen. Vor unserem Test des Pixel 3 XL stimmte uns das hoffnungsvoll: Beim Vorjahresgerät ist Google mit der reinen Softwaretaktik bei der Kamera an seine Grenzen gestoßen.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Digitale Dienste und Märkte: Wie DSA und DMA umgesetzt werden
Digitale Dienste und Märkte: Wie DSA und DMA umgesetzt werden

Die Verordnungen über digitale Dienste und Märkte sind inzwischen in Kraft getreten. An ihrer Umsetzung können Interessenvertreter sich noch beteiligen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis


NIS 2 und Compliance vs. Security: Kann Sicherheit einfach beschlossen werden?
NIS 2 und Compliance vs. Security: Kann Sicherheit einfach beschlossen werden?

Mit der NIS-2-Richtlinie will der Gesetzgeber für IT-Sicherheit sorgen. Doch gut gemeinte Regeln kommen in der Praxis nicht immer unbedingt auch gut an.
Von Nils Brinker


EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei
EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei

Im Dezember könnte sich die EU auf einen Chips Act zur Förderung der Halbleiterindustrie einigen, der bisher komplett am Ziel vorbei plant. Worauf sich die Branche und ihre Kunden gefasst machen müssen.
Eine Analyse von Gerd Mischler


    •  /