• IT-Karriere:
  • Services:

Pixel 4: Google will Gesichtsentsperrung sicher machen

Die Gesichtsentsperrung des Pixel 4 funktioniert auch dann, wenn der Nutzer die Augen geschlossen hat - ein sicherheitstechnischer Nachteil. Google arbeitet bereits an einem Update, das geöffnete Augen zum Entsperren voraussetzt; besonders eilig hat es das Unternehmen aber offenbar nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Pixel 4 und Pixel 4 XL von Google
Das Pixel 4 und Pixel 4 XL von Google (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

Google arbeitet eigenen Angaben zufolge bereits an einer Lösung für seine in Teilen unsichere Gesichtsentsperrung für das Pixel 4 und Pixel 4 XL. Das berichtet The Verge unter Berufung auf eine Erklärung des Herstellers.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. Animus GmbH & Co. KG, Ratingen

Die Gesichtsentsperrung der neuen Pixel-4-Smartphones funktioniert auch, wenn der Nutzer seine Augen geschlossen hat. Das bedeutet, dass es nicht besonders schwer ist, etwa das Smartphone eines Schlafenden unbemerkt zu entsperren. Aus diesen Gründen verwendet Apple, das eine vergleichbare Infrarottechnik zum Entsperren seiner iPhones nutzt, eine Augenerkennung: Bei geschlossenen Augen lassen sich auch die neuen iPhones nicht entsperren.

Update soll folgen

Google zufolge soll das Update, welches das Problem beseitigt, "in den kommenden Monaten" ausgeliefert werden. Aus Gründen der Sicherheit sollte die Aktualisierung natürlich so schnell wie möglich erfolgen, im Idealfall noch vor dem Marktstart des Gerätes. Die Formulierung lässt allerdings keine besondere Eile durchblicken.

Stattdessen rät Google in seiner Nachricht an The Verge besorgten Pixel-Nutzern dazu, eine spezielle Sicherheitsfunktion zu aktivieren. Wird Lockdown aktiviert, muss bei der darauffolgenden Entsperrung der PIN-Code oder das Passwort eingegeben werden - auch, wenn der Gesichtsscan erfolgreich war.

Nutzer können Lockdown in den Display-Einstellungen aktivieren: In den dortigen erweiterten Einstellungen findet sich der Punkt "Sperrbildschirmanzeige". Hier lässt sich der Punkt "Optionen zum Sperren anzeigen" aktivieren. Dann erscheint bei langem Druck auf den Einschaltknopf die Möglichkeit, Lockdown zu aktivieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Farming Simulator 19 für 17,99€, The Surge 2 für 39,99€, The Guild 2 Gold Edition für...
  2. 149,00€ (Bestpreis! zzgl. Versandkosten)
  3. 499,00€ (Bestpreis! zzgl. Versandkosten)
  4. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

a user 22. Okt 2019 / Themenstart

Ich habe meinen Fehler diesbezüglich ja bereits eingeräumt. Siehe meinen Post dazu...

a user 21. Okt 2019 / Themenstart

Nein, darum ging es nicht. Mach mal die hirachhische Sicht an. Ich habe auf diesen Post...

a user 21. Okt 2019 / Themenstart

Erst einaml lern auf den richtigen Post zu antworten. Der Post auf den du damit...

Pecker 21. Okt 2019 / Themenstart

generell ist das ganze eh total übertrieben diese Diskussion. Als ob irgendwer mein...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /