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Pixel Stand ist eine induktive Ladestation

Speziell für die Pixel-Smartphones hat Google mit dem Pixel Stand eine induktive Ladestation nach dem Qi-Standard vorgestellt. Die neuen Pixel-Modelle werden darüber mit bis zu 10 Watt geladen und sollten damit den Ladevorgang schneller beenden als mit anderen Geräten. Alle übrigen Smartphone-Akkus werden mit bis zu 5 Watt geladen.

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Im Zusammenspiel mit den neuen Pixel-3-Modellen entfaltet die Ladestation ganz spezielle Fähigkeiten. Jede Ladestation ist dabei mit einer einmaligen Markierung versehen. Wer etwa eine Ladestation auf dem Nachttisch hat und eine im Büro, kann für beide Ladestationen unterschiedliche Einstellungen aktivieren.

Ladestation bringt dem Smartphone neue Funktionen

Das Pixel-Smartphone kann so konfiguriert werden, dass dieses automatisch in den Nicht-Stören-Modus versetzt wird, sobald es auf die Nachttisch-Ladestation gestellt wird. Beim morgendlichen Wecken kann eingestellt werden, dass das Display die Helligkeit langsam erhöht und am Ende gelb strahlt - damit soll eine aufgehende Sonne simuliert werden. Auf einem Pixel Stand am Schreibtisch könnte dann eine Bildergalerie ablaufen.

  • Das Pixel 3 hat keine Einbuchtung im Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einbuchtung im Display des Pixel 3 XL ist ziemlich breit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Pixel Stand zeigt das Pixel 3 XL eine Diaschau. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Foto auf dem Pixel 3 mit Night Side (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Hineinzoomen in ein Night-Side-Foto ist recht starkes Rauschen zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Foto auf dem Pixel 3 ohne Night Side ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und mit Night Side sind deutlich mehr Details zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Pixel 3 ragen die beiden Kameralinsen nicht in das Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Bild im Super-Resolution-Modus auf dem Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Hereinzoomen gibt es deutlich mehr Details ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... als beim gleichen Bild ohne Super-Resolution-Technik. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Pixel 3, rechts das Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Pixel 3, rechts das Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Pixel 3, rechts das Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei Farben der Pixel-3-Smartphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei Farben der Pixel-3-Smartphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Auf dem Pixel Stand zeigt das Pixel 3 XL eine Diaschau. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wenn sich das Pixel-Smartphone auf der Ladestation befindet, kann dieses auch in Grenzen als smarter Lautsprecher verwendet werden. Auf Zuruf kann der Google Assistant verwendet werden und der Nutzer kann die Darstellungen auf dem Display bequemer einsehen, als wenn sich das Smartphone nur auf dem Tisch befindet.

Verfügbarkeit

Die neuen Pixel-Smartphones kommen am 2. November 2018 auf den Markt. Zum Lieferumfang gehört das Pixel-C-Headset, ein USB-Kabel sowie ein Netzteil und ein 3,5-mm-Adapter, um klassische Kopfhörer mit dem Smartphone verwenden zu können. Beide Smartphones sind in zwei Speicherausführungen zu bekommen.

Das normale Pixel 3 kostet mit 64 GByte Flash-Speicher 850 Euro und mit 128 GByte Flash-Speicher ist es für 950 Euro zu haben. Das Pixel 3 XL mit 64 GByte Flash-Speicher wird für 950 Euro verkauft und das 128-GByte-Modell kostet 1.050 Euro. Die induktive Ladeschale Pixel Stand gehört nicht zum Lieferumfang und kostet einzeln 80 Euro.

Fazit

Mit vielen neuen Kamerafunktionen hat Google die neuen Pixel-Smartphones ausgestattet. Damit sollten auch unter widrigen Lichtbedingungen sehr gute Fotos möglich werden. Der Einsatz einer Dual-Kamera auf der Vorderseite verhilft zu qualitativ guten Selbstporträts, auch wenn sich mal mehrere Menschen vor die Linse quetschen. Mit der Raw-Unterstützung und der Super-Resolution-Funktion dürften auch Anforderungen ambitionierter Fotografen erfüllt werden.

  • Das Pixel 3 hat keine Einbuchtung im Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einbuchtung im Display des Pixel 3 XL ist ziemlich breit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Pixel Stand zeigt das Pixel 3 XL eine Diaschau. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Foto auf dem Pixel 3 mit Night Side (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Hineinzoomen in ein Night-Side-Foto ist recht starkes Rauschen zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Foto auf dem Pixel 3 ohne Night Side ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und mit Night Side sind deutlich mehr Details zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Pixel 3 ragen die beiden Kameralinsen nicht in das Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Bild im Super-Resolution-Modus auf dem Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Hereinzoomen gibt es deutlich mehr Details ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... als beim gleichen Bild ohne Super-Resolution-Technik. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Pixel 3, rechts das Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Pixel 3, rechts das Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Pixel 3, rechts das Pixel 3 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei Farben der Pixel-3-Smartphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei Farben der Pixel-3-Smartphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Einbuchtung im Display des Pixel 3 XL ist ziemlich breit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das normale Pixel-Smartphone ist nun im modernen 2:1-Format gehalten, während das große Modell den mittlerweile üblichen Notch erhalten hat. Dieser ist ungewöhnlich breit geraten. Bezüglich der technischen Ausstattung bieten beide genau das, was heutzutage von einem Oberklasse-Smartphone erwartet wird - aber auch nicht mehr. Bei den Kamerafunktionen muss sich in einem Test zeigen, ob sich für Pixel-2-Nutzer eine Anschaffung des neuen Modells lohnt.

Die induktive Ladestation Pixel Stand ist eine praktische Erweiterung für die Pixel-3-Smartphones, denn die Sonderfunktionen können einem das Leben mit dem Smartphone erleichtern. Hier muss auch der Praxiseinsatz zeigen, welche Konfigurationsmöglichkeiten es hier gibt und wie sinnvoll die Automatikfunktionen im Alltag helfen. Auch bei den neuen Pixel-Modellen bleibt Google dabei, auf einen Steckplatz für Speicherkarten zu verzichten, obwohl es die Geräte mit maximal 128 GByte Speicherplatz gibt.

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 Typische Ausstattung eines Oberklasse-Smartphones
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anion21 12. Feb 2019

Es ist eine traurige Diskussionskultur, dass du Leute, die du gar nicht kennst, als dumm...

elknipso 17. Okt 2018

Der Support Zeitraum ist bei dem Preis ein Witz. Apple Preise verlangen, dann aber nicht...

ph0b0z 11. Okt 2018

Selbst Apple nutzt doch die Tele-Linse nur bei sehr gutem Licht. Sobald es etwas dunkler...

anonym 10. Okt 2018

da ich meistens sehen möchte, was auf dem display ist und dann damit interagieren möchte...

Atreyu 10. Okt 2018

Mir ging es eigentlich gar nicht um Apple-Bashing. Ich finde nur, man sollte allgemein...


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