Abo
  • Services:

Pixel 3: Google patcht Probleme mit Speichermanagement

Mit dem monatlichen Update für Dezember 2018 bringt Google nicht nur die Sicherheitspatches auf den aktuellen Stand, sondern beseitigt auch ein nerviges Problem des Pixel 3: Das restriktive Speichermanagement wird mit der Aktualisierung gelockert.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Pixel 3 schließt Apps im Hintergrund zu schnell.
Das Pixel 3 schließt Apps im Hintergrund zu schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Google beseitigt mit dem neuen monatlichen Update für den Dezember 2018 das Speichermanagement-Problem des Pixel 3 und Pixel 3 XL. Die Überwachung der aktuell laufenden Apps war auf Googles neuen Smartphones so restriktiv eingestellt, dass bereits die dritte oder vierte geöffnete Anwendung ausgereicht hat, die erste wieder zu schließen.

Stellenmarkt
  1. Diamant Software GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. Laempe Mössner Sinto GmbH, Barleben

Öffneten die Nutzer diese erste App wieder, musste sie komplett neu geladen werden. Dies führte zu einem Gefühl, dass ihr neues Smartphone langsam reagiert. Google hatte kurz nach der Bekanntmachung des restriktiven Speichermanagements versprochen, dieses in einem kommenden Update zu lockern.

Das Update betrifft sowohl die Pixel-3-Geräte als auch die Pixel-2-Smartphones. Die Aktualisierung beinhaltet ebenfalls einen Patch für die Kamera, deren Leistung bei der Aufnahme verbessert sein soll. Dies könnte das Problem betreffen, dass Googles Kamera-App bei manchen Nutzern die soeben geschossenen Aufnahmen nicht abgespeichert hat.

Zu den weiteren Bugfixes gehören ein verbesserter Autofokus und Auslöser bei der Kamera, eine bessere Kompatibilität für Android Auto sowie Verbesserungen beim Pixel Stand, der Bluetooth-Funktion sowie der Videowiedergabe. Einige der Patches sind für alle Pixel-2- und Pixel-3-Geräte, manche nur für einzelne Modelle. So soll beim Pixel 3 XL beispielsweise die Erkennung von USB-Audiogeräten mit dem Update verbessert worden sein.

Pixel-Nutzer sollten das Update automatisch angezeigt bekommen. Wie üblich wird es in Wellen verteilt, weshalb nicht jeder Besitzer eines Pixel-Smartphones die Aktualisierung gleichzeitig bekommt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 297,00€ + 4,99€ Versand
  2. (u. a. 480-GB-SSD 59€, 2-TB-SSD 274€, 64-GB-USB3-Stick 10,99€)
  3. (u. a. 16 GB DDR4-2666 von HyperX für 109,90€)
  4. (u. a. Acer und HP-Notebooks ab 519€)

Folgen Sie uns
       


Corsair K70 RGB Mk. 2 und Roccat Vulcan - Fazit

Corsairs K70 RGB Mk. 2 ist seit kurzem mit Cherrys neuen Low-Profile-Switches erhältlich - in einer exklusiven Version mit nur 1 mm kurzen Auslöseweg. Wir haben die Tastatur mit der Vulcan von Roccat verglichen, die mit selbst entwickelten Titan-Switches bestückt ist.

Corsair K70 RGB Mk. 2 und Roccat Vulcan - Fazit Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

    •  /