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Einzelne Hauptkameras liefern tolle Bilder

Bei beiden Smartphones kommt Googles neue Hauptkamera mit 12,2 Megapixeln und einer Pixelgröße von 1,4 µm zum Einsatz. Die Anfangsblende beträgt f/1.8 - zusammen mit den großen Pixeln ermöglicht das gut ausgeleuchtete Aufnahmen auch bei schwieriger Ausleuchtung. Unterstützt werden wir bei schwierigen Lichtsituationen durch eine optische Bildstabilisierung, die unauffällig, aber gut funktioniert.

  • Ein mit dem Pixel 2 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Pixel 2 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Galaxy Note 8 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Galaxy Note 8 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Pixel XL aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Pixel XL aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei Porträtaufnahmen hat der Algorithmus Probleme mit direkt hinter dem Hauptobjekt befindlichen Bildteilen - hier die Lehne des Schreibtischstuhls. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links das Pixel 2, rechts das Pixel 2 XL von Google (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Pixel 2 hat ein 5-Zoll-Display, der Bildschirm des Pixel 2 XL ist sechs Zoll groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vom Design her sind die beiden Smartphones nahezu identisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die Hardware ist - bis auf die Bildschirme und die Akkus - gleich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Pixel 2 XL wird von LG gefertigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das POLED-Display hat ein Format von 2:1. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Display-Ränder sind schön abgerundet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Pixel 2 kommt von HTC. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Pixel 2 wird ein AMOLED-Display verwendet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Display-Einfassung ist etwas kantiger als beim Pixel 2 XL. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide neuen Pixel-Modelle verwendet eine einzelne 12,2-Megapixel-Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der einzige sichtbare Unterschied ist die Position der Kamera: Beim Pixel 2 XL ist das Objektiv links neben dem LED-Blitz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als unangenehm und störend empfinden wir die kalte Farbwiedergabe des Pixel 2 XL. Schauen wir schräg auf das Display, ist deutlich ein blauer Farbstich zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Pixel 2 XL im Vergleich zum Pixel XL links im Bild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Pixel 2 XL hat wie das Pixel XL wieder den charakteristischen Glaseinsatz auf der Rückseite, der allerdings schmaler ausgefallen ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Ein mit dem Pixel 2 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Google hat sowohl beim Pixel 2 als auch beim Pixel 2 XL auf eine Dual-Kamera verzichtet. Derartige Doppelkamerasysteme sind momentan bei Herstellern wie Apple, Huawei, LG und Samsung beliebt und ermöglichen unter anderem einen gut funktionierenden Porträtmodus mit per Software weichgezeichnetem Hintergrund. Dank der zwei Kameras können die so gewonnenen Tiefeninformationen als Basis für diese Berechnung dienen, was zu besseren Ergebnissen führt.

Porträtmodus funktioniert auch mit einer Kamera gut

Google hatte bei der Präsentation der neuen Pixel-Smartphones angekündigt, dass die neuen Smartphones trotz einzelner Hauptkameras ebenfalls einen guten Porträtmodus bieten sollten. Im Hands On der beiden Geräte hatte die Porträtfunktion tatsächlich bereits einen guten ersten Eindruck hinterlassen; dieser bestätigt sich in unserem ausführlichen Test.

In der Praxis merken wir kaum einen Unterschied zu den Porträts, die wir mit Dual-Kamera-Smartphones gemacht haben. Die Kantenerkennung funktioniert bei den beiden Pixel-Smartphones gut, die Trennung zwischen Vorder- und Hintergrund klappt in den meisten Fällen. Ab und an vergisst der Algorithmus ein nah hinter dem porträtierten Objekt stehendes Bildelement, was dann nicht unscharf maskiert wird.

Derartige Glitches sind uns allerdings auch bei den Porträtmodi anderer Hersteller aufgefallen; sie treten beim Pixel 2 und Pixel 2 XL nicht häufiger als bei der Konkurrenz auf. Wer allerdings die Stärke der Hintergrundunschärfe ändern will, wird enttäuscht werden: Die neuen Pixel-Smartphones erlauben keine Manipulation der Unschärfe, wie es die anderen Hersteller bieten, was wir schade finden.

Da der Porträtmodus nur mit Hilfe eines Algorithmus funktioniert und nicht auf Tiefeninformationen einer zweiten Kamera basiert, können wir ihn auch mit der Frontkamera einsetzen. Diese hat bei beiden Modellen 8 Megapixel, 1,4 µm große Pixel und eine Anfangsblende von f/2.4.

Bilder sind scharf und ausgeglichen belichtet

Die Bildqualität der Hauptkamera ist bei beiden neuen Pixel-Modellen sehr gut. Die Bildschärfe ist genau richtig, die Belichtung stimmt. Der automatisch aktivierte HDR-Modus vergrößert die Bilddynamik und führt zu ausgeglichener belichteten Bildern - bei zu starken Helligkeitsunterschieden sind dem Modus aber natürlich Grenzen gesetzt. Als Nutzer sehen wir übrigens nicht, ob die Kamera tatsächlich in HDR aufgenommen hat, was wir gewöhnungsbedürftig finden. Generell müssen wir uns aber nicht viele Gedanken beim Fotografieren machen, da die Automatik in den meisten Fällen zu sehr guten Ergebnissen führt.

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 Display des Pixel 2 XL mit MängelnBildqualität fast identisch mit erstem Pixel 
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Phreeze 30. Okt 2017

2 Schreibfehler auf Anhieb in's Auge gesprungen...und wie soll das Handy genug Saft...

ibsi 20. Okt 2017

Beide haben keine Kopfhörer Buchse mehr.

deefens 19. Okt 2017

Täuschen die Fotos oder ist das XL deutlich klobiger als das Pixel?

Trollversteher 18. Okt 2017

Moment - eine API für eine bestimmte CPU zu optimieren ist aber etwas vollkommen...

Dwalinn 18. Okt 2017

+1 Das klingt nach " Wozu ein Hamster kaufen wenn der eh in ein paar Jahre stirbt"


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