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Always-On-Display dank Oled-Technik

Beide Pixel-Smartphones nutzen ein Display mit Oled-Technik. Damit ist ein Always-On-Display möglich, das bei den Google-Smartphones immer an ist und nur ausgeschaltet wird, wenn sich das Smartphone in der Tasche befindet. Liegt das Smartphone mit dem Display nach oben auf dem Tisch, werden mindestens Uhrzeit und Datum angezeigt, ohne dass es einer Interaktion durch den Anwender bedarf.

  • Pixel 2 XL (Bild: Google)
  • Pixel 2 XL (Bild: Google)
  • Pixel 2 XL (Bild: Google)
  • Pixel 2 (Bild: Google)
  • Pixel 2 (Bild: Google)
  • Pixel 2 (Bild: Google)
  • Pixel 2 (Bild: Google)
  • Pixel 2 (Bild: Google)
  • Pixel 2 (Bild: Google)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Googles Pixel 2 XL (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Auch Benachrichtigungen erscheinen auf dem Always-On-Display und der Nutzer kann so bequem sehen, wenn eine neue Nachricht vorliegt. Das Entsperren des Smartphones mittels Fingerabdruck ist dann nicht ohne weiteres möglich, weil sich der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite befindet.

Offline-Musikerkennung ohne weiteres Zutun des Nutzers

Die Erkennung von Musikstücken im Google Assistant funktioniert auch offline: Das bedeutet, abgespielte Musik wird auch ohne Internetverbindung erkannt. Dafür legt Google auf dem Gerät eine kompakte Datenbank an, in der die gerade populären Lieder eines Landes abgespeichert werden.

Das Szenario von Google geht davon aus, dass der Nutzer im Café sitzt und ein Lied hört, dessen Titel er nicht kennt. Dann soll ein Blick auf das Pixel-Display genügen - dort stehen Titel und Interpret des jeweiligen Stückes. Der Anwender muss nicht erst eine Suchanfrage stellen - er bekommt das Ergebnis automatisch.

Kompakteres Display beim normalen Pixel 2

Das Pixel 2 hat einen 5 Zoll großes Oled-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und zeigt Inhalte entsprechend scharf dar. Das Displayformat ist hier ein klassisches 16-zu-9-Seitenverhältnis, die Ränder um das Display wirken wie bei anderen Smartphones. Vor allem oben und unten hat das Gerät ungewöhnlich viel ungenutzten Raum. Durch die geringe Displaygröße lässt sich das Smartphone gut mit einer Hand bedienen. Beide Gerätedisplays sind mittels Gorilla Glass 5 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt.

Für Pixel 2 XL hat sich Google für ein größeres Display mit einem anderen Seitenverhältnis und einer höheren Auflösung entschieden. Das 6 Zoll Oled-Display hat eine hohe Auflösung von 2.880 x 1.440 Pixeln bei einem Seitenverhältnis von 2:1. Das sorgt zusammen mit einem schmalen Displayrand dafür, dass das Gerät nicht breiter ist als ein klassisches 5,5-Zoll-Smartphone. Dadurch lässt sich das Pixel 2 XL noch recht gut mit einer Hand bedienen. Zumindest Youtube wird einen speziellen Modus bieten, der das Display vollständig ausnutzt. Ob auch weitere Apps angepasst werden, teilte Google noch nicht mit.

Das kleinere Modell hat Google zusammen mit HTC entwickelt, das XL-Modell geht auf eine Kooperation mit LG zurück. Die Rückseite beider Smartphones sieht dann wieder optisch identisch aus. Oben befindet sich die Kameralinse und darunter der Fingerabdrucksensor. Dieser soll Fingerabdrücke schneller als bisher erkennen können. Beim ersten Ausprobieren reagierte dieser sehr schnell, ein Unterschied zum Vorgängermodell war nicht auszumachen.

Beide Smartphones sind bezüglich Prozessor und Speicher sehr gut ausgestattet.

 Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on: Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugtSchneller Prozessor und viel Speicher 
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david_rieger 09. Okt 2017

Du verstehst glaube ich den Punkt nicht. Auf der Rückseite hat der Sensor keine Vorteile...

david_rieger 09. Okt 2017

Weil es die anderen auch tun und alle iDevice-Besitzer sich dann in Cafés tummeln, deren...

HerrWolken 08. Okt 2017

Naja, es ist halt nicht für jeden. Na und? Ich habe mir am Anfang des Jahres für 150¤ das...

nachgefragt 06. Okt 2017

Bei Apple gibt es für jedes größere Update eine öffentliche Beta. Es gibt einmal ein...

Arib 05. Okt 2017

Allein die Kameras dieser Billig-Geräte hat keine Chance gegen die Oberklasse, auch wenn...


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