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Ein- und Ausschalten leicht gemacht

Die USV-Platine bietet einen kleinen Drucktaster, mit dem das Raspberry Pi ein- und ausgeschaltet werden kann. Der Schalter befindet sich zwischen den Anschlüssen für die Stromversorgung. Zuerst hatten wir befürchtet, dass wir den Drucktaster aus Versehen auslösen könnten. In der Praxis passierte das aber nie. Der Grund dafür ist aber zwiespältig: Da neben dem Schalter die Kabel für die Batterien angesteckt waren, fassten wir nie in die Nähe des Schalters. Damit hat aber derjenige ein Problem, der den Taster innerhalb eines Gehäuses berühren will. Denn für die Kabel benötigt die Platine Abstand im Inneren des Gehäuses.

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Durch den Taster ist auch eine neue Funktion möglich, die der Vorgänger nicht beherrschte. Das Raspberry Pi kann auch gestartet werden, wenn lediglich eine Batterie angesteckt ist.

Wer das Raspberry Pi, wie bisher ohne USV, einfach durch das Einstecken des Kabels starten will, muss dafür lediglich einen Jumper herausnehmen. Während die Einschaltfunktion ohne weiteres funktioniert, erfordert die Funktion zum sauberen Herunterfahren und Ausschalten per Taster Softwareunterstützung auf dem Rechner selbst.

Die Software ist unauffällig

Der Hersteller der PiUSV stellt über seine Webseite die erforderliche Software für Raspbian bereit, um nicht nur im Falle eines Tastendrucks sauber herunterzufahren. Sie kann das Raspberry Pi auch nach einer definierbaren Zeitspanne herunterfahren, wenn die Stromversorgung per USB-Kabel ausfällt. Alternativ können in diesem Fall auch Shellskripte oder Programme festgelegt werden, die dann gestartet werden sollen. Diese Funktionen bot bereits die Software für den Vorgänger.

Neben Raspbian soll es zukünftig Softwareunterstützung für Openelec und sogar Windows 10 IoT geben.

Preis und Verfügbarkeit

Bereits mit dem Vorgängermodell waren wir aufgrund der unkomplizierten Nutzung zufrieden. Für den Nachfolger gilt das genauso, er behebt sogar unseren Kritikpunkt am Vorgänger: Die USV kann nun stabil mit dem Raspberry Pi verbunden werden. Dass die PiUSV+ einen zweiten Akkuanschluss bietet und einen An-/Aus-Taster für das Raspberry Pi mitbringt, ohne gleichzeitig den Preis zum Vorgänger zu erhöhen, trägt zum positiven Bild bei.

Die PiUSV+ kann über die Webseite zum Preis von 29,99 Euro bestellt werden. Die Platine ist kompatibel mit den Plus-Modellen des Raspberry Pi und des Raspberry Pi 2. Für den Aufsatz auf ältere Modelle ist eine Adapterplatine erforderlich.

 PiUSV+ angetestet: Überarbeitete USV für das Raspberry Pi
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PeSchn 27. Apr 2016

Hallo zusammen, das Thema CW2 ist sehr unschön und es wird in allen Foren darüber...

raspiups 11. Nov 2015

Doch, es geht sogar sehr einfach und absolut zuverlässig. Zusammen mit einer dafür...

Jonny550 19. Aug 2015

Hallo, kann das niemand beantworten?? wäre sehr dankbar über die Info welche Akkus nun...

johnny_p@gmx.li 15. Aug 2015

Nur zur Info es gibt eine alternative zum PiUSV+ von CW2, das S-USV. Es sollte in kürze...

johnny_p@gmx.li 15. Aug 2015

Hallo zusammen, es gibt noch eine andere sehr interessante USV Lösung für den PI die bald...


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