Pitch: Wunderlist-Macher testet Powerpoint-Alternative

Pitch soll das Präsentieren innerhalb von Teams einfach gestalten. Das Unternehmen wurde vom Wunderlist-Macher Christian Reber gegründet und hat schon Investoren für 50 Millionen US-Dollar gefunden.

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Ein erstes Symbolbild lässt Parallelen zu Powerpoint erkennen.
Ein erstes Symbolbild lässt Parallelen zu Powerpoint erkennen. (Bild: Pitch)

Die Macher des Organisationstools Wunderlist leiten eine Closed-Beta-Phase ihrer neuen Software Pitch ein. Ausgewählte Unternehmen sollen das Tool im praktischen Betrieb testen und Feedback geben. Derzeit werden Teilnehmer aber vom Hersteller persönlich eingeladen. Einer der Gründer von Pitch ist Christian Reber, der sich für Wunderlist verantwortlich zeigt. Dieses wurde 2015 von Microsoft für mehr als 100 Millionen US-Dollar gekauft. Für sein aktuelles Produkt Pitch konnten derweil weitere 30 Millionen US-Dollar an Investmentkapital organisiert werden. Insgesamt sind bisher 50 Millionen US-Dollar von Partnern wie Blueyard und Slack bereitgestellt worden.

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Die Entwickler beschreiben Pitch als eine Präsentationsplattform, die von Unternehmen verwendet werden könne. Erste Screenshots erinnern an bekannte Programme wie Microsoft Powerpoint. Es können Folien erstellt und in einer Präsentation zusammenhängend vorgestellt werden. Die Entwickler halten die Beschreibung allerdings sehr allgemein. Sie sagen, das Programm ändere die Art, wie Präsentationen erstellt und Wissen geteilt werden, ohne allerdings auf Details einzugehen.

Kooperation mit Slack

Pitch scheint eine Art kollaboratives Arbeiten zu integrieren. "Pitch ist eine kollaborative Präsentationssoftware für moderne Teams.", schreibt das Unternehmen in der Pressemitteilung. Dabei sehen mehrere Nutzer das gleiche Dokument. Präsentationen können zudem geteilt werden. Da Pitch mit Slack und anderen Unternehmen kooperiert, könnte die Software für diese Kommunikationstools optimiert sein.

Derzeit stellt das in Berlin ansässige Softwarestudio diverse Mitarbeiter ein, unter anderem auch Software-Entwickler und Recruiting-Spezialisten. Das Team besteht aus 43 Leuten.

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