Abo
  • IT-Karriere:

Pioneer XDP-100R: Android-basierter Hi-Res-Audio-Player

Pioneer will in den Markt der portablen Audioplayer für Audiophile einsteigen. Als Grundsystem dient dabei Android 5.1.1. Zudem ist der Player in der Lage, mehrere Speicherkarten zu integrieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Pioneer hat den XDP-100R vorgestellt.
Pioneer hat den XDP-100R vorgestellt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Pioneers XDP-100R ist ein portabler High-Res-Audio-Player. Für die Bedienung gibt es einen 4,7-Zoll-Touchscreen mit 1.280 x 720 Pixeln. Als Betriebssystem wird Android 5.1.1 installiert, welches auf einem nicht näher spezifizierten Quad-Core-Audioprozessor läuft, wie Pioneer den Hauptprozessor nennt. Details zur CPU will Pioneer erst später nennen. Allerdings besitzt der Player auch noch spezielle Chips, um etwa die Kopfhörer anzutreiben. Kernkomponenten will Pioneer voneinander isoliert haben, was die Audioqualität verbessern soll. Rauschen von der Energieversorgung ist laut Pioneer ausgeschlossen.

  • Pioneers Audioplayer spielt verschiedene High-End-Formate ab. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Zwei Micro-SD-Schächte lassen eine Speichererweiterung zu. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Ladebuchse ist besonders geschützt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der abnehmbare Bumper soll Kabelbrüche verhindern und schützt den Kopfhörerstecker. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der XDP-100R ist ein reiner Audioplayer. An einer Kamera versucht sich Pioneer entsprechend gar nicht erst. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Es wird unterschiedliche Farben geben. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Pioneers Audioplayer spielt verschiedene High-End-Formate ab. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Stadtwerke Duisburg AG, Duisburg
  2. Hays AG, Mannheim

Pioneer unterstützt DSD (11,2 MHz), Wav-Dateien und Flac-Inhalte (je 384 KHz/24 Bit) sowie Hi-Res-Audio. Auch das MQA-Format (Master Quality Authenticated) wird unterstützt - allerdings nicht sofort. Pioneer wird MQA erst mit einem späteren Firmwareupdate unterstützen, das noch einige Monate an Entwicklungszeit brauchen wird. Auch die Integration von Google Play und anderen Musikdiensten ist vorgesehen - hier natürlich mit dem Fokus auf hochauflösende Musik für audiophile Nutzer.

Der Player kann auch als Abspielgerät für andere Geräte verwendet werden. Dafür unterstützt Pioneer Bluetooth Aptx und WLAN.

Für Musik hat der Player intern 32 GByte Speicherkapazität. Zudem besitzt das Gerät zwei Micro-SDXC-Schächte, die für zwei SD-Karten mit 128 GByte Kapazität freigegeben sind. Aus der Audioperspektive soll der Speicher als eine Einheit fungieren. Systemseitig, etwa für Apps, allerdings nicht.

Der Player soll weniger als 200 Gramm wiegen und im Hi-Res-Audio-Betrieb eine Laufzeit von 10 Stunden bieten. Geplant ist die Markteinführung im November 2015. Einen Preis wollte Pioneer auch auf Nachfrage nicht nennen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 369€ + Versand
  2. 71,90€ + Versand
  3. 239,00€

SchmuseTigger 04. Sep 2015

So einfach ist das nicht. Gerade Verstärker machen noch einen Unterschied. Es gibt nur...

Orthos 04. Sep 2015

Streamen und Hi Res Audio verträgt sich meistens nicht so gut...

Legacyleader 03. Sep 2015

Meinst du so was wie damals den iTunes DJ wo jeder mit dem iPhone sich was wünschen konnte?


Folgen Sie uns
       


Bose Frames im Test

Die Sonnenbrille Frames von Bose hat integrierte Lautsprecher, die den Träger mit Musik beschallen können. Besonders im Straßenverkehr ist das offene Konzept praktisch.

Bose Frames im Test Video aufrufen
Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  2. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt
  3. AMDGPU AMD veröffentlicht Linux-Treiber für Navi

Wizards Unite im Test: Harry Potter Go mit Startschwierigkeiten
Wizards Unite im Test
Harry Potter Go mit Startschwierigkeiten

Der ganz große Erfolg ist das in der Welt von Harry Potter angesiedelte Wizards Unite bislang nicht. Das dürfte mit dem etwas zähen Einstieg zusammenhängen - Muggel mit Durchhaltevermögen werden auf den Straßen dieser Welt aber durchaus mit Spielspaß belohnt.
Von Peter Steinlechner

  1. Pokémon Go mit Harry Potter Magische Handy-Jagd auf Dementoren

    •  /