Pilotregion: Vodafone bei erster Analogabschaltung erfolgreich

Die erste Analogabschaltung im TV-Kabelnetz von Vodafone verlief offenbar ohne größere Probleme. Nach der Pilotregion werden weitere folgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone Innovation Park Labs Deutschland
Vodafone Innovation Park Labs Deutschland (Bild: Vodafone Kabel)

Die Analogabschaltung des Vodafone-Kabelnetzes in der Pilotregion Landshut und Dingolfing in der vergangenen Nacht war technisch offenbar erfolgreich. Eine Sprecherin sagte Golem.de auf Anfrage, die "Digitalisierung wurde in der Nacht vom 8. auf den 9. Januar 2018 technisch erfolgreich umgesetzt. Auch die neue Sortierung der Frequenzen konnte erfolgreich abgeschlossen werden."

Stellenmarkt
  1. IT Service Manager (m/w/d)
    nicos AG, Münster
  2. IT Servicetechniker (w/m/d) Service Desk
    Bechtle Onsite Services GmbH, Chemnitz, Neckarsulm
Detailsuche

Ob die Mehrzahl der Empfangsgeräte - separate Digitalreceiver oder in TV-Geräten integrierte DVB-C-Empfänger - bei den Kunden zu Hause die neue Sendersortierung wie erwartet automatisch oder nach einem Sendersuchlauf übernommen haben, werde zur Zeit noch ausgewertet, sagte sie. "Alle TV- und Radioprogramme im Kabelnetz der Region werden nun ausschließlich digital verbreitet."

Sollte sich der Kabel-Router für Internet und Telefonie nicht automatisch wieder mit dem Internet verbunden haben, könne das Gerät durch Aus- und Einschalten neu gestartet werden.

Vodafone: Weitere Umstellungstermine ab Frühling

Die Analogabschaltung in der Region Nürnberg folgt am 15. Mai 2018. Weitere Umstellungstermine gibt Vodafone ab Frühling 2018 bekannt.

Golem Akademie
  1. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. März 2022, virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    16.–17. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Um im Downstream höhere Datenübertragungsraten mit Docsis 3.1 zu erreichen, werden die Frequenzbereiche des analogen Fernsehens freigemacht. Um auch höhere Upload-Raten für die Nutzer bereitzustellen, sollen die analogen Radiosender aus dem Kabelnetz verschwinden. Das Signal wird beim Kabelradio aus der Kabeldose direkt in die Stereoanlage geleitet. Die Sender liegen im Bereich zwischen 87,5 und 108 MHz, dies betrifft lokale und überregionale Sender. Docsis 3.1 will den Frequenzbereich zwischen 5 und 204 MHz für den Upstream nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Reddead 10. Jan 2018

Der Techniker hatte aber sein Messgerät mit seinem kurzen Kabel an die Dose angeklemmt...

mrmccrash 10. Jan 2018

Müssten dann bei Umnutzung des UKW Bands nicht auch sämtliche Hausanschlussverstärker...

1ras 10. Jan 2018

Es wurden am Dienstag auch bei allen nur-Internet-Kunden die Bandsperrfilter ausgebaut...

M.P. 09. Jan 2018

Um zu überbuchen, muss man erstmal Internet-Kunden gewinnen können.

M.P. 09. Jan 2018

Ich bin aber gespannt ob man wirklich auch das Band bis > 200 MHz für Upstream nutzt. Die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Künftiger Tile-Besitzer: Life360 betreibt Handel mit Standortdaten seiner Nutzer
    Künftiger Tile-Besitzer
    Life360 betreibt Handel mit Standortdaten seiner Nutzer

    Die App Life360 ermöglicht die Echtzeitüberwachung von Familienmitgliedern. Die erfassten Standortdaten verkauft der Betreiber offenbar weiter.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /