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Pillars of Eternity angespielt: Besser, als ewig auf Baldur's Gate 3 zu warten

Vom Mauszeiger bis zum Kampfsystem: Pillars of Eternity fühlt sich vom ersten Moment an wie ein neues Baldur's Gate. Golem.de hat die fertige Version des über Kickstarter finanzierten Rollenspiels ausprobiert.

Artikel von veröffentlicht am
Artwork von Pillars of Eternity
Artwork von Pillars of Eternity (Bild: Obsidian Entertainment)

Uns ist ein bisschen übel... Nichts Dramatisches, vermutlich. Jedenfalls macht die Karawane, mit der wir unterwegs sind, nur für uns eine Pause. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wollen wir noch schnell ein paar Heilpflanzen sammeln. Aber als wir zu unseren Gefährten zurückkehren, finden wir Tod und Verwüstung vor.

Inhalt:
  1. Pillars of Eternity angespielt: Besser, als ewig auf Baldur's Gate 3 zu warten
  2. Soundtrack super, Grafik nicht so

Das ist die Ausgangslage von Pillars of Eternity, dem Ende 2012 vom US-Entwicklerstudio Obsidian Entertainment über Kickstarter finanzierten Rollenspiel. Ab heute ist das Programm in seiner finalen Version erhältlich. Um eines seiner Stärken gleich vorzustellen: Es ist ziemlich umfangreich - was auch der wichtigste Grund dafür ist, dass wir an dieser Stelle noch keinen Test präsentieren.

  • Details wie die Wandmalereien können wir per Zoom genau angucken. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Charaktergenerierung bietet umfangreiche Möglichkeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Besondere Ereignisse werden mit diesen Tafeln illustriert. (Screenshot: Golem.de)
  • Vorsicht Falle - aber der Schurke kann sie deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Weltkarte erinnert an Baldur's Gate. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur auf den ersten Blick komplex: In Dialogen haben wir vielfältige Möglichkeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei besonderen Ereignissen wird das Bildschirmmenü ausgeblendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Level-Aufstieg können wir unsere Werte verbessern. (Screenshot: Golem.de)
Details wie die Wandmalereien können wir per Zoom genau angucken. (Screenshot: Golem.de)

Besonders schwierig fanden wir den Einstieg in das Rollenspiel nicht: Wer Titel wie Baldur's Gate oder Icewind Dale kennt, findet sich in den Menüs und mit dem Kampfsystem von Pillars of Eternity sofort zurecht. Selbst Details wie die Mauszeiger oder die Dialogmenüs erinnern überdeutlich an die Klassiker.

Dazu kommen aber einige angenehme Verbesserungen. So sehen wir in den Dialogen nicht nur die Sätze, die wir auswählen können, sondern bekommen auch die angezeigt, die wir mit anderen Charakterwerten noch zusätzlich wählen könnten. Das macht zwar spielerisch keinen großen Unterschied, dient aber der Übersicht und gewährt einen spannenden Einblick in das Rollenspielsystem, das hinter den Kulissen unserer Aktionen und Entscheidungen arbeitet.

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Kleinere Verbesserungen gibt es auch in der Charaktergenerierung ganz am Anfang. Dort zeigt uns - allerdings nicht im höchsten der vier Schwierigkeitsgrade - ein kleiner Stern an, welche Werte überhaupt für unseren Helden relevant sind. Wenn wir wollen, können wir natürlich trotzdem das Charisma einer als Barbar angelegten Hauptfigur auf Höchstwerte treiben.

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Soundtrack super, Grafik nicht so 
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Anonymer Nutzer 03. Apr 2015

Oha...ich dachte mir bisher, das sind Leute, die mein Char getroffen hat, bevor er seine...

peter_pan 02. Apr 2015

Ich bin hin und hergerissen von PoE. Auf der einen Seite ist es toll wieder in eine neue...

Avarion 01. Apr 2015

Leider ist es nicht unter den angekündigten Fixes. Wenn es bei dir dann wie bei mir...

Anonymer Nutzer 31. Mär 2015

Die Grafik ist ja auch nicht perfekt, sondern perfetk ;) Ein altes hochdeutsches Wort...

peter_pan 30. Mär 2015

Gute Frage. Ich bin mir sicher, dass ich vor geraumer Zeit diese Option gesehen habe. Da...


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