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Pillars of Eternity 2 im Test:
Fantasy unter Palmen

Ein klassisches PC-Rollenspiel in der Art von Baldur's Gate , aber in einem karibisch angehauchten Szenario mit Piraten und Segelschiffen: Pillars of Eternity 2 entpuppt sich im Test als spannendes Abenteuer mit viel Flair.
/ Peter Steinlechner
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Mit einem Heldentrupp erkunden wir in Pillars of Eternity 2 eine bildhübsche Welt. (Bild: Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
Mit einem Heldentrupp erkunden wir in Pillars of Eternity 2 eine bildhübsche Welt. Bild: Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de

Wir erwachen an einem Sandstrand. Gerade eben haben wir am Bord unserer Fregatte Defiant noch den Kampf gegen Piraten gewonnen. Gegen den kurz darauf losbrechenden Sturm haben wir aber keine Chance: Wir erleiden Schiffbruch, ein Großteil der Mannschaft stirbt und nur wir und ein paar unserer Untergebenen werden tropfnass an eine fremde Küste angespült. Natürlich finden wir in Pillars of Eternity 2 relativ schnell heraus, wo wir sind - und vor allem, was wir als nächstes tun müssen.

Das von Obsidian Entertainment(öffnet im neuen Fenster) produzierte Rollenspiel schickt uns in eine karibisch anmutende Inselwelt, vor allem aber in den Kampf gegen einen Gott namens Eothas - dessen ein paar Meter lange Fußspuren wir an einigen Stellen im Sand sehen können. Spieler des 2015 veröffentlichten ersten Pillars of Eternity können sich vermutlich noch an Eothas erinnern. Sie haben auch sonst ein paar Vorteile, weil sie die Fantasywelt Eora mit ihren Beziehungen zwischen Göttern und Menschen sowie einigen Spezialfiguren schon kennen. Wer das Programm nicht gespielt hat, muss in Teil 2 mit Verständnisschwierigkeiten rechnen.

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