Verfügbarkeit und Fazit

Dort wählen wir aus einer Reihe an Optionen unseren jeweiligen Zug, etwa eine Drehung nach Backbord oder Steuerbord oder welche Kanonen wir abfeuern - sofern wir das Ziel im Visier haben. Dann können wir versuchen, die Segel zu setzen oder gleich den Rumpf in Kleinholz zu verwandeln. Außerdem können wir das andere Schiff entern und es in einem der in pausierbarer Echtzeit ablaufenden Kämpfe erbeuten.

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Rund um das Schiffswesen gibt es noch jede Menge weitere Aufgaben und Missionen, aber das gilt für vieles in Pillars of Eternity: Wer mag, kann sich in der sehr umfangreichen Kampagne auch mit Handel, der Ausstattung der Schiffe sowie natürlich mit Massen an interessanten Nebenquests die Zeit vertreiben. Je nach Schwierigkeitsgrad und Optionen - man kann wirklich sehr viel einstellen! - dürften sich auch erfahrene Spieler etliche Stunden mit dem Programm beschäftigen können.

Pillars of Eternity 2 erscheint am 8. Mai 2018 zum Preis von knapp 50 Euro für Windows-PC, MacOS und Linux über den stationären Handel und über Downloadportale. Einen Multiplayermodus oder Mikrotransaktionen gibt es nicht. Im Laufe der kommenden Monate sollen drei kostenpflichtige Erweiterungen folgen, die unter anderem Abenteuer auf weiteren Inseln bieten.

  • Die Grafik lässt sich stufenlos zoomen, aber nicht drehen. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Die Stadt Neketaka besteht aus mehreren Stadtteilen. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Über diese Menüs bekämpfen wir andere Schiffe auf hoher See. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Zum Spielstart generieren wir unseren Haupthelden. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Im Spielverlauf lernen wir beim Aufleveln immer neue Zaubersprüche. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Besondere Ereignisse laufen auch an Land oft über diese schön gemachten Menüs ab. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Gelegentlich müssen wir einfache Schalterrätsel lösen, um an Extras zu kommen. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • So viel Strand wie dieser Siedlung haben wir leider nicht immer um uns... (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Essen ist gesund - mit Nahrung erholen sich unsere Mitstreiter besonders effektiv. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Das Tutorialsystem erklärt wichtige Elemente fast schon vorbildlich. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Das Layout der Menüs können wir unseren Vorstellungen anpassen - aber eigentlich ist das nicht nötig. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü erlaubt viele Einstellungen. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)
Gelegentlich müssen wir einfache Schalterrätsel lösen, um an Extras zu kommen. (Bild: Obsidian Entertainment/Screenshot: Golem.de)

Sprachausgabe gibt es nur auf Englisch, davon abgesehen ist die deutsche Version aufwendig und gut übersetzt. Wer mag, kann auch englische Bildschirmtexte verwenden. Von der USK hat das Programm eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten.

Fazit

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    14.–15. Dezember 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Trotz des karibisch anmutenden Szenarios mit Palmen und Sandstränden ist Pillars of Eternity 2 kein leichtfüßiger Rollenspielspaß für laue Sommerabende. Mit seinem anspruchsvollen Charaktersystem und der komplexen Handlung richtet es sich an erfahrene Spieler, die idealerweise schon ein oder zwei Durchgänge des Vorgängers geschafft haben.

Das Erforschen der riesigen Welt zu Fuß oder per Schiff hat uns dennoch besser als im schon sehr guten Serienerstling gefallen. Die Umgebungen bieten viel fürs Auge, von düsteren Höhlen bis hin zur prächtigen Hafenmetropole Neketaka mit ihren ganz unterschiedlichen Stadtvierteln. Dazu kommen Begleiter, die uns langfristig ans Herz gewachsen sind, etwa die mysteriös-freche Priesterin Xoti und ein paar sinnvolle Verbesserungen am Kampfsystem.

Genervt haben uns auf Dauer die Seeschlachten, weil uns die über Texte und Grafiken ausgetragenen Duelle viel zu abstrakt sind. Meist haben wir deshalb einfach die naheliegenden Optionen angeklickt. Die Kämpfe dauern dann mit etwas Pech zwar sehr lange, aber in Normalfall haben wir so gewonnen. Wenn wir doch mal baden gegangen sind, haben wir halt zum Savegame gegriffen.

Alles in allem hatten wir mit Pillars of Eternity 2 aber so viel Spaß wie schon lange nicht mehr mit einem Programm in der Tradition von Baldur's Gate. Wer mit dieser Art von Computerspiel etwas anfangen kann, sollte in See stechen und Kurs auf die tropischen Abenteuer nehmen.

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 Pillars of Eternity 2 im Test: Fantasy unter Palmen
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motzerator 09. Mai 2018

Der zweite Teil ist für die PS4 noch nicht erschienen, aber vom ersten Teil ist eine...

Bruto 08. Mai 2018

Glaube ich nicht, sie haben immer wieder gesagt dass das viel zu viel Arbeit wäre und es...

Vaako 08. Mai 2018

Ja ich kann mich auch nicht mehr wirklich an die story vom ersten teil erinnern und...

Parlan 08. Mai 2018

Kommt drauf an, wo man "früher" ansetzt. Ich hatte meine ausgiebigste Zocker-Zeit in den...

Anonymer Nutzer 08. Mai 2018

Gerade erst den ersten Teil auf path of the damned durchgespielt. War aber gegen Ende...



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