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Das Neo genannte VR-Headset
Das Neo genannte VR-Headset (Bild: Pico)

Pico Neo: All-in-One-VR-Headset mit Android und Controller

Das Neo genannte VR-Headset
Das Neo genannte VR-Headset (Bild: Pico)

Das Pico Neo kombiniert ein Head-mounted Display mit einem kabelgebundenen Gamepad. Der Clou: Die Kombo nutzt einen Snapdragon 820 und läuft unter Android. Der integrierte Akku und das System-on-a-Chip stecken allerdings nicht im VR-Headset.

Der chinesische Herstelller Pico hat das Pico Neo angekündigt. Das VR-Headset kann entweder einzeln an einem PC samt Tracking-System verwendet werden oder aber mit dem mitgelieferten Controller. In diesem Fall wird der darin verbaute Snapdragon 820 genutzt, der im Gamepad steckt und das Android-Betriebssystem antreibt. Pico ist ein Tochterunternehmen von Goertek, das im VR-Segment viel Erfahrung hat. Die Chinesen sind ein sehr großer ODM und fertigen unter anderem HTCs Vive, Oculus VRs Rift und Sony PSVR.

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  • Das Neo-Headset (Bild: Pico)
  • Das Neo-Headset (Bild: Pico)
  • Der Controller samt SD820 (Bild: Pico)
  • Gamepad, Tracking-Stationen und -Controller (Bild: Pico)
  • Neo-Headset samt Gamepad (Bild: Pico)
Das Neo-Headset (Bild: Pico)

Technisch ähnelt zumindest das Neo-Headset den aktuellen Modellen und ist mit den gleichen Sensoren ausgestattet. Pico setzt auf zwei 3,81-Zoll-Panels mit OLED-Technik, die pro Auge mit 1.080 x 1.200 Pixeln auflösen und mit 90 Hz arbeiten. Das horizontale Sichtfeld soll 102 Grad breit sein, der Pupillenabstand ist zwischen 54 und 73 mm justierbar. Ohne die drei Haltebänder wiegt das aus Polycarbonat gefertigte Pico 320 Gramm, das aufliegende Gesichtsstück ist austauschbar. Der im Headset integrierte 5.000-mAh-Akku soll bis zu drei Stunden durchhalten und nutzt Qualcomms Quick Charge.

Pico legt als Zubehör zwei Tracking-Boxen und zwei frappierend an Sonys Move erinnernde Controller bei, mit denen Room-Scale möglich ist. Der eigentliche Clou aber ist das mitgelieferte Gamepad: Das wird per USB-Type-C-Kabel mit dem Headset verbunden und beinhaltet einen Minirechner samt Android 6.0 Marshmallow. Im Controller werkeln ein Snapdragon 820 mit 4 GByte LPDDR4-1866 und 32 GByte eMMC-5.1-Speicher. Ein Slot für eine SD-Karte ist vorhanden.

Das Pico Neo ist für 550 US-Dollar vorbestellbar und soll Ende Juni 2016 verfügbar sein. Ohne Controller kostet das VR-Headset 300 US-Dollar.


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Hotohori 25. Apr 2016

Erst mal müsste klar sein wie gut die Bildqualität (also vor allem die Linsen), der...

Kleba 25. Apr 2016

Ich finde es übrigens super, dass sich das Golem-Team dem allgemein vorherrschenden...

RicoBrassers 25. Apr 2016

Cardboard-Lösung? Die Pico Neo ist im Grunde ein günstigerer "Rift-Klon" und hat nichts...

n3mo 25. Apr 2016

An sich überzeugt mich das Produktdesign sehr. Es ist alles dabei. Headset, tracking...

Axido 25. Apr 2016

Leider steht im Artikel aber ganz was Anderes. Roomscale und PC-Verbindung sind möglich...



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