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Pick-Up: Lordstown will Teslas Cybertruck Paroli bieten

In Ohio soll ein Elektro-Pickup entstehen, der in einer alten General-Motors-Fabrik gefertigt wird. Gebaut wird er von der Lordstown Motor Company, in der auch ehemalige Tesla-Führungskräfte arbeiten.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Pickup Endurance von Lordstown Motors
Pickup Endurance von Lordstown Motors (Bild: Lordstown Motors)

Tesla und andere Hersteller von elektrischen Pickups bekommen Konkurrenz von der Lordstown Motor Company, die im US-Bundesstaat Ohio im Mahoning Valley in der Ortschaft Lordstown ihren Sitz hat. Dort fertigte früher General Motors (GM) Autos. Die Fabrik wurde im November 2018 geschlossen.

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Das Unternehmen wurde von ehemaligen Tesla-Führungskräften gegründet. Weitere Mitarbeiter stammen von Volkswagen und Karma Automotive aber auch von General Motors, wie Fossbytes berichtet. Insgesamt sollen dem Bericht zufolge 1.100 neue Arbeitsplätze in der Region entstehen. Die Produktion des Fahrzeugs Endurance soll im vierten Quartal 2020 beginnen.

Die bisher bekannten technischen Daten sind recht dürftig. Das Fahrzeug soll mit einer Akkuladung 400 Kilometer weit kommen, einen engen Wenderadius aufweisen und einen Allradantrieb haben. Die Preise beginnen bei 52.500 US-Dollar. Das Fahrzeug sieht ähnlich aus wie der elektrische Pick-Up Rivain R1T.

Kürzlich wurde bekannt, dass General Motors 40 Millionen US-Dollar für die Finanzierung von Lordstown Motors bereitstellen wird. Bei Bedarf könne das Startup bis zu 50 Millionen Dollar von GM leihen, berichtet The Detroit Free Press. GM hat die Option, die Anlage und alle übertragenen Vermögenswerte zurückzukaufen und Teile der Fabrik und des Geländes zu mieten.

General Motors hat zusammen mit der südkoreanischen LG Chem angekündigt, 2,3 Milliarden US-Dollar in den Bau eines Akkuzellwerks in Ohio zu investieren. Das Werk wird auf dem Gelände seines Montagewerks in Lordstown entstehen. Die Batterien werden in den künftigen Elektrofahrzeugen von GM verwendet. Das Unternehmen plant, bis 2023 bis zu 20 vollelektrische Fahrzeugvarianten anzubieten.

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