Pick-up: GM will den Hummer als Elektroauto wiederauflegen

General Motors hat die Produktion des Geländewagens Hummer 2010 eingestellt. Nun soll die Marke als Elektro-Pick-up neu aufgelegt werden.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Hummer H1
Hummer H1 (Bild: Brian Snelson/CC-BY 2.0)

General Motors will den Markennamen Hummer laut einem Bericht des Wall Street Journals (Bezahlschranke) für sein neues Elektro-Pick-up-Modell verwenden. Dieses wird vermutlich ab 2021 auf den Markt kommen und soll nach Informationen der Zeitung unter der Marke GMC verkauft werden.

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General Motors soll für einen Werbespot zur Wiedereinführung des Namens den NBA-Spieler LeBron James angeworben haben. Ein erster Spot soll zum Superbowl ausgestrahlt werden. Laut Bericht will General Motors weitere SUVs und Pick-ups mit Elektroantrieb auf den Markt bringen.

Den Hummer erwartet Elektro-Pick-up-Konkurrenz

Der Elektro-Hummer wird mit Teslas Cybertruck konkurrieren, auch wenn erwartet wird, dass General Motors ein traditionelles Design verwendet. Der Cybertruck soll ebenfalls 2021 auf den Markt kommen. Ford arbeitet an einer Elektroversion seines Bestellers F-150, Ende 2020 will Rivian seinen Elektro-Pick-up RT1 auf den Markt bringen. An diesem Unternehmen sind General Motors, Ford und Amazon beteiligt, wobei sowohl GM als auch Ford die Plattform des RT1 nutzen dürfen, um damit eigene Elektroautos zu bauen. Eventuell ist der Elektro-Hummer also nur ein umetikettierter Rivian.

GM gilt als Pionier der Elektromobilität: Der Hersteller brachte mit dem EV1 bereits 1996 ein serienreifes Elektroauto auf die Straße. Rund 1.100 Fahrzeuge wurden bis 1999 gebaut, etwa 800 an ausgewählte Kunden verleast. Nach einigen Jahren rief GM die Fahrzeuge wieder zurück und verschrottete sie bis auf wenige Ausnahmen.

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