Photonic Switch: Nokia bekommt Auftrag für Kernnetzwerk der Telekom

Nokia kann einen Switch und Software für das Kernnetz der Telekom liefern. Wer sonst noch beteiligt ist, bleibt ein Geheimnis.

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Neuer Switch, neues Glück
Neuer Switch, neues Glück (Bild: Nokia)

Der finnische Netzausrüster Nokia wird das Glasfaser-Kernnetz und regionale Verteilnetze der Deutschen Telekom ausrüsten. Angaben zu weiteren Ausrüstern und Details machte die Telekom nicht. Im Rahmen einer Ausschreibung habe man sich für die Technikkomponenten von Nokia entschieden.

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"Weitere Details darüber hinaus nennen wir aus Wettbewerbsgründen nicht", sagte Telekom-Sprecher Stephan Broszio Golem.de auf Anfrage. Der Switch soll laut Nokia Netzbetreibern helfen, um unvorhergesehene Traffic-Anforderungen zu erfüllen.

"Nokia wurde von der Telekom ausgewählt, um das optische Transportnetz des Betreibers für die Anforderungen des Industrie-4.0-Zeitalters bereit zu machen", erklärte Nokia. Die Technologie "soll die Kapazität des Glasfasernetzes erhöhen sowie den Netzbetrieb stärker automatisieren." Neue Dienste könnten schneller eingeführt und die Betriebskosten gesenkt werden. Neben Unternehmenskunden würden auch Privathaushalte profitieren.

Nokia liefert seine Plattform Nokia Wavefabric und die Software Wavesuite, zu denen die Hardware 1830 Photonic Service Switch (PSS) gehört, der von der PSE-V-Reihe digitaler Signalprozessoren (DSPs) unterstützt wird.

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Hier handelt es sich nicht um 5G, sondern um das optische Netz, das natürlich auch für den Backbone des Mobilfunks relevant ist. Zum Mobilfunk-Kernnetz gehören Core und Backbone. Das gegenwärtig genutzte 5G (Non-Standalone) nutzt noch den LTE-Kern. 5G NSA nutzt LTE für das Einbuchen in das Netz und für Session Control. Für die User Plane (Up and Down) wird 5G New Radio eingesetzt. 5G im Standalone-Betrieb (SA) bietet mit einem eigenen 5G-Core Network Slicing, URLLC (Ultra Reliable and Low Latency Communications) mit geringer Latenz und eine erweiterte Sicherheitsarchitektur.

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