Abo
  • Services:

Photofast: Flashspeicher mit Anschlüssen für iPhones und Micro-USB

Photofast hat eine neue Variante seines Flashspeichers i-Flashdrive vorgestellt, der einerseits wie ein USB-Stick am PC verwendet, aber auch in iPhones und iPads gesteckt werden kann. Mit vier möglichen Anschlüssen passt der kleine Speicher an zahlreiche Geräte.

Artikel veröffentlicht am ,
i-Flashdrive
i-Flashdrive (Bild: Photofast)

Der USB-Stick von Photofast zeichnet sich durch zwei Anschlüsse an beiden Seiten aus. So kann er entweder in einen Micro-USB-Anschluss gesteckt oder mit einem iOS-Gerät per 30-Pin-Anschluss verbunden werden. Außerdem liegen Adapter mit Lighting-Schnittstelle und USB in normaler Größe bei.

Stellenmarkt
  1. ADAC Versicherung AG, München
  2. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen bei Stuttgart

Bislang war das Gerät nur mit normal großem USB-Port auf der einen und dem 30-Pin-Anschluss auf der anderen Seite lieferbar. Nun ist auch eine Variante mit Micro-USB-Anschluss verfügbar. Zusammen mit einer iOS-App soll so der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen auf einfache Weise möglich sein, wobei es die App nur ermöglicht, Daten auf den Stick zu spielen, die mit iOS kompatibel sind. Natürlich ist auch der Anschluss an Android-Geräte möglich. Die Lösung ersetzt den Datenumweg über einen Rechner, die Cloud oder Drahtlosverbindungen.

Das i-Flashdrive von Photofast wird mit Kapazitäten von 16 bis 64 GByte für 150 bis 300 US-Dollar angeboten. Die Adapter sind im Preis enthalten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

    •  /