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Philips Hue im Smart Home:
Bedingt einsatzbereit

Philips Hue gilt mit seinen vielen smarten Komponenten und der laut Hersteller guten Drittanbieter-Unterstützung als perfekte Smart-Home-Einstiegslösung. Wir erklären, wozu sich das System eignet und wozu nicht.
/ Erik Bärwaldt
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Smarte Lampen leuchten schon - idealerweise ist das Lichtsystem aber auch mit anderen Smart-Home-Komponenten kompatibel. (Bild: Pixabay)
Smarte Lampen leuchten schon - idealerweise ist das Lichtsystem aber auch mit anderen Smart-Home-Komponenten kompatibel. Bild: Pixabay

Wenn von smarten Lichtsystemen die Rede ist, fällt zwangsläufig auch der Name des Marktführers Philips Hue. Das ursprünglich vom Philips-Konzern entwickelte und seit 2012 vertriebene System hat sich als eine leicht zu handhabende Lösung im Bereich der intelligenten Lichtsteuerung am Markt durchgesetzt. Doch für Einsteiger stellt sich oft die Frage, ob Philips Hue nur für bunte Lichteffekte sorgt oder auch darüber hinaus von Nutzen sein kann. Wie steht es um die vom Hersteller beworbene Interoperabilität mit anderen Anbietern wie Bosch oder auch mit freien Softwareprojekten? Sollten Nutzer vielleicht auf Matter warten?

Hersteller Signify, der das System seit 2016 weiterentwickelt und vertreibt, verweist in diesem Kontext auf das offene Zigbee-Protokoll und die Friends of Hue-Initiative von Drittanbietern, die die Interoperabilität gewährleisten sollen(öffnet im neuen Fenster) .

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