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Philips Hue Go: Smarthome-Leuchte mit Akku

Philips hat mit der Hue Go erstmals eine akkubetriebene LED-Leuchte vorgestellt, die über Apps und eine Fernbedienung steuerbar ist. Wer will, kann sie aber auch am Stromnetz betreiben.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Philips Hue Go
Philips Hue Go (Bild: Philips)

Die Philips Hue Go gehört seit neuestem zum Sortiment des Hue-Systems, das sich mit Apps und über PCs und Macs steuern lässt. Die Leuchte misst 120 x 70 x 120 mm. Es dauert etwa 1,5 Stunden, bis der Akku wieder aufgeladen ist. Im Akkubetrieb arbeitet die LED mit 6 Watt, am Stromnetz mit 12 Watt. Die Helligkeit liegt bei maximal 300 Lumen. Die Leuchte ist stufenlos dimmbar. Auch ein Schalter ist eingebaut. Die RGB-LED erlaubt die Einstellung beliebiger Farben, fünf Effekte sind vorprogrammiert und lassen sich über die App abrufen. 

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Mit dem eingebauten Akku kann das LED-Licht nach Herstellerangaben etwa drei Stunden betrieben werden. Alternativ ist auch ein Netzbetrieb möglich. Wie alle Hue-Leuchten kann auch die Hue Go über den Dienst IFTTT (If this then that) angesteuert werden und beispielsweise bei eintreffenden E-Mails aufleuchten, bei schlechter Wettervorhersage warnen oder auf andere Ereignisse automatisch reagieren, wenn sie der Anwender über den IFTTT-Dienst konfiguriert hat. Soll das Licht ferngesteuert werden, ist eine Hue-Bridge erforderlich, die zwischen WLAN und Zigbee vermittelt.

  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
Philips Hue Go (Bild: Philips)

Wen es bislang nervte, jedes Mal das Mobilgerät hervorholen zu müssen, um das Licht zu verändern, kann stattdessen ein Philips Tap montieren. Der kleine Schalter mit vier Tasten bietet die Möglichkeit, eine von vier Lichtstimmungen auf den verbundenen Hue-Lichtern automatisch aufzurufen. Die kreisrunden Schalter brauchen keine Batterie oder einen nicht wechselbaren Lithium-Ionen-Akku, obwohl sie per Funk arbeiten. Die Hue Taps werden durch kinetische Energie versorgt, die beim Tastendruck entsteht. Pro Hue-Bridge, zu denen die Schalter per Zigbee-Protokoll funken, können 25 Schalter verbunden werden. Die Reichweite liegt bei 15 bis 30 Metern.

Die Hue Go ist nicht wasserfest, so dass sie nicht als Gartenlicht geeignet ist - einen Ausflug auf die Terrasse übersteht die Leuchte, die wie eine Schale aufgebaut ist, aber problemlos.

Die Philips Hue Go soll ab April 2015 für rund 100 Euro erhältlich sein.



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derdiedas 03. Apr 2015

3h - das reicht nicht mal für einen gemütlichen Abend beim Campen. Und dafür 100 Euro...

Moe479 03. Apr 2015

beides maximal ambient-beleuchtung ... hell ist anders! wobei ich nicht wirklich...


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