Abo
  • Services:
Anzeige
Philips Hue Go
Philips Hue Go (Bild: Philips)

Philips Hue Go: Smarthome-Leuchte mit Akku

Philips Hue Go
Philips Hue Go (Bild: Philips)

Philips hat mit der Hue Go erstmals eine akkubetriebene LED-Leuchte vorgestellt, die über Apps und eine Fernbedienung steuerbar ist. Wer will, kann sie aber auch am Stromnetz betreiben.

Anzeige

Die Philips Hue Go gehört seit neuestem zum Sortiment des Hue-Systems, das sich mit Apps und über PCs und Macs steuern lässt. Die Leuchte misst 120 x 70 x 120 mm. Es dauert etwa 1,5 Stunden, bis der Akku wieder aufgeladen ist. Im Akkubetrieb arbeitet die LED mit 6 Watt, am Stromnetz mit 12 Watt. Die Helligkeit liegt bei maximal 300 Lumen. Die Leuchte ist stufenlos dimmbar. Auch ein Schalter ist eingebaut. Die RGB-LED erlaubt die Einstellung beliebiger Farben, fünf Effekte sind vorprogrammiert und lassen sich über die App abrufen. 

Mit dem eingebauten Akku kann das LED-Licht nach Herstellerangaben etwa drei Stunden betrieben werden. Alternativ ist auch ein Netzbetrieb möglich. Wie alle Hue-Leuchten kann auch die Hue Go über den Dienst IFTTT (If this then that) angesteuert werden und beispielsweise bei eintreffenden E-Mails aufleuchten, bei schlechter Wettervorhersage warnen oder auf andere Ereignisse automatisch reagieren, wenn sie der Anwender über den IFTTT-Dienst konfiguriert hat. Soll das Licht ferngesteuert werden, ist eine Hue-Bridge erforderlich, die zwischen WLAN und Zigbee vermittelt.

  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
  • Philips Hue Go (Bild: Philips)
Philips Hue Go (Bild: Philips)

Wen es bislang nervte, jedes Mal das Mobilgerät hervorholen zu müssen, um das Licht zu verändern, kann stattdessen ein Philips Tap montieren. Der kleine Schalter mit vier Tasten bietet die Möglichkeit, eine von vier Lichtstimmungen auf den verbundenen Hue-Lichtern automatisch aufzurufen. Die kreisrunden Schalter brauchen keine Batterie oder einen nicht wechselbaren Lithium-Ionen-Akku, obwohl sie per Funk arbeiten. Die Hue Taps werden durch kinetische Energie versorgt, die beim Tastendruck entsteht. Pro Hue-Bridge, zu denen die Schalter per Zigbee-Protokoll funken, können 25 Schalter verbunden werden. Die Reichweite liegt bei 15 bis 30 Metern.

Die Hue Go ist nicht wasserfest, so dass sie nicht als Gartenlicht geeignet ist - einen Ausflug auf die Terrasse übersteht die Leuchte, die wie eine Schale aufgebaut ist, aber problemlos.

Die Philips Hue Go soll ab April 2015 für rund 100 Euro erhältlich sein.


eye home zur Startseite
derdiedas 03. Apr 2015

3h - das reicht nicht mal für einen gemütlichen Abend beim Campen. Und dafür 100 Euro...

Moe479 03. Apr 2015

beides maximal ambient-beleuchtung ... hell ist anders! wobei ich nicht wirklich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. adaptronic Prüftechnik GmbH, Wertheim-Reinhardshof
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  3. SARSTEDT AG & Co., Nümbrecht-Rommelsdorf
  4. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  2. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  3. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott

  4. Autonomes Fahren

    Japan testet fahrerlosen Bus auf dem Land

  5. Liberty Global

    Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

  6. 18 Milliarden Dollar

    Finanzinvestor Bain übernimmt Toshibas Speichergeschäft

  7. Bundestagswahl

    Innenminister sieht bislang keine Einmischung Russlands

  8. Itchy Nose

    Die Nasensteuerung fürs Smartphone

  9. Apple

    Swift 4 erleichtert Umgang mit Strings und Collections

  10. Redundanz

    AEG stellt Online-USV für den 19-Zoll-Serverschrank vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
Mobilestudio Pro 16 im Test
Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  1. Wacom Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

Play Austria: Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
Play Austria
Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
  1. Human Head Studios Nach 17 Jahren kommt die Fortsetzung für Rune
  2. Indiegames Erfahrungen mit der zufallsgenerierten Apokalypse
  3. Spielebranche Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  1. Die Chinesen sind deutlich im Vorteil

    cicero | 01:44

  2. Glaubst du das selbst?

    Tunkali | 01:43

  3. Re: Ein Beitrag voller Grenzfälle

    as (Golem.de) | 00:50

  4. Re: Funktioniert Netflix denn mittlerweile bei UM?

    Xiut | 00:46

  5. Re: von denen sechs sitzen können

    Patman | 00:44


  1. 18:10

  2. 17:45

  3. 17:17

  4. 16:47

  5. 16:32

  6. 16:22

  7. 16:16

  8. 14:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel