Abo
  • Services:

Phil Spencer: Microsoft will wieder Spiele bei Steam veröffentlichen

Xbox-Chef Phil Spencer hat es bestätigt: Microsoft möchte trotz der UWP künftig auch wieder Spiele bei Valves Steam anbieten. Gemeint sind 1st-Party-Titel, bei denen Microsoft als Publisher agiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Ori and the Blind Forest
Ori and the Blind Forest (Bild: Microsoft)

Im Gespräch mit Giantbomb hat Xbox-Chef Phil Spencer angekündigt, dass in Zukunft wieder vermehrt Spiele, bei denen Microsoft der Publisher ist, bei Valves Steam-Distributionsplattform erscheinen sollen. In den vergangenen Jahren veröffentlichte Redmond nur wenige Titel bei Steam - eines der neueren Beispiele ist Ori and the Blind Forest. Age of Mythology EE, Fable Anniversary oder der Flight Simulator X wurden bereits 2014 veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, deutschlandweit
  2. Wüstenrot & Württembergische AG, Ludwigsburg

Spencer sprach explizit von 1st-Party-Spielen, gemeint sind also Titel wie Forza Horizon 3 und Gears of War 4 oder das nächste Halo. Ob die dann auch gleich bei Steam erhältlich sein werden, gilt es abzuwarten, wahrscheinlicher ist der Windows-Store. Kürzlich hatte Microsoft angekündigt, dass sogenannte Xbox-Play-Anywhere-Spiele, die im Windows- oder Xbox-Store digital gekauft wurden, auf beiden Systemen laufen sollen.

Ungeachtet der Steam-Ambitionen möchte Microsoft die Universal Windows Platform weiter ausbauen. Spencer sagte, mit der Veröffentlichung einiger Titel - etwa Forza 6 Apex - sei man zufrieden und bei anderen - Gears of War in der Ultimate Edition - verlief der Start ok. Quantum Break wäre nicht das beste PC-Release gewesen; eine recht euphemistische Darstellung.

Allerdings ist Microsoft grundlegende Ärgernisse der Windows Universal Platform bereits angegangen: Die vertikale Synchronisation kann seit dem Build 10586.318 von Windows 10 deaktiviert werden, Patches für Spiele wie Quantum Break folgten wenige Tage später. Weiterhin nicht unterstützt werden Overlays wie MSIs Afterburner oder mehrere Grafikkarten, obgleich gerade Multi-GPU unter Direct3D 12 eine große Verbesserung darstellt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

derKlaus 17. Jun 2016

Ich sehe es ähnlich mit der Verzögerung.12 Wochen ist da schon ziemlich lang, es gibt...

pod4711 17. Jun 2016

Zu den "1st-Party-Spielen" (Was ist das für 1ne Grammatik?) sagt er, dass diese im...

Schattenwerk 17. Jun 2016

So einfach ist das. Sehe da keine Probleme. Ich bin alt genug um verzichten zu können und...

knusperkopp 17. Jun 2016

Hm, täusche ich mich, oder war die Veröffentlichung der "Steam Edition" nicht erst lange...


Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /