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Golem Plus Artikel
Phänomen Bitcoin:
Außen Hype, innen gereift

Nach dem Hoch 2017 stürzte der Bitcoin -Kurs rasant ab und das Projekt wurde vielfach für gescheitert erklärt. Voreilig, wie sich nun zeigt. Gerade hat der Bitcoin ein Rekordhoch erreicht.
/ Friedemann Brenneis
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So könnten Bitcoins aussehen, wenn es sie als Münzen gäbe. (Bild: Ozan Kose/AFP via Getty Images)
So könnten Bitcoins aussehen, wenn es sie als Münzen gäbe. Bild: Ozan Kose/AFP via Getty Images

Es war ein echtes Feuerwerk, das der Bitcoin Ende 2017 veranstaltete. Wie eine Rakete schoss der Kurs binnen weniger Wochen auf eine Rekordhöhe von knapp 20.000 US-Dollar. Dann kam der große Knall und mit ihm die Ernüchterung. Gefolgt von einem üblen, langanhaltenden Kater.

Noch schneller als der Kurs zuvor nach oben geschossen war, stürzte er ab und verlor dabei zwischenzeitlich mehr als 80 Prozent seines Wertes. Experten aus der Finanzbranche, Ökonomen und die Medien waren sich damals schnell einig: Das war's für das digitale Geld. Die Blase ist geplatzt, die Party vorbei. Doch sie sollten sich alle irren.

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