Abo
  • Services:

PG348Q: Asus zeigt gekrümmten ROG-Monitor mit G-Sync

Hohe Auflösung, Ultra-Widescreen, gekrümmte 34 Zoll und G-Sync: Asus' ROG-Monitor ist ein Spieler-Display mit Ausstattungsdetails wie Beleuchtung, Kabelführung, Neigung und Höhenverstellbarkeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Gekrümmter ROG-Monitor im Ultra-Widescreen-Format
Gekrümmter ROG-Monitor im Ultra-Widescreen-Format (Bild: Asus)

Selbst einen offiziellen Namen hat er noch nicht: Asus' neuer Bildschirm soll Nvidia zufolge zwar PG348Q heißen, der Hersteller selbst spricht vorerst aber nur von einem ROG-Monitor. ROG steht für Republic of Gamers und ist Asus' Spiele-Sparte. Das neue Display ist einer von nur zwei angekündigten, gekrümmten Bildschirmen mit G-Sync, Nvidias proprietärer Technik zur Synchronisierung von Framerate und Monitorfrequenz.

Stellenmarkt
  1. ITC ENGINEERING GMBH & CO. KG, Stuttgart
  2. macmon secure GmbH, Berlin

Asus' ROG-Display basiert auf einem IPS-Panel, das von LG stammen dürfte. Dafür sprechen die Wiederholrate von 75 Hz und das Ultra-Widescreen-Format mit 3.440 x 1.440 Pixeln - ähnlich dem von uns getesteten LG 34UM95, nur eben mit Krümmung. Zumindest vor Ort in Taipeh ist uns wenig Backlight-Bleeding aufgefallen, möglicherweise legt Asus hier sehr viel Wert auf eine korrekte Ausleuchtung. Viele Curved-Monitore neigen zu Lichthöfen in den Ecken.

Die vergleichsweise hohe Auflösung und das Ultra-Widescreen-Format gefallen uns gut, da viele aktuelle Spiele von der Pixeldichte und dem breiteren Sichtfeld profitieren. Verglichen mit den 3.840 x 2.160 Bildpunkten eines Ultra-HD-Monitors muss die Grafikkarte bei Asus' ROG-Display nur gut die Hälfte an Pixeln berechnen. Einstellungen werden mit einem 5-Wege-Joystick vorgenommen, Signale erhält der Bildschirm über Displayport und HDMI.

Die Kabel laufen verdeckt durch den Standfuß und werden unter einer Art Gummilippe auf der Rückseite angeschlossen. Der Fuß selbst bietet eine integrierte Beleuchtung, die das ROG-Logo auf die Oberfläche projiziert, auf der das Display steht. Die Rückseite zeigt das neuerdings für die ROG-Reihe typische Maya-Muster, so bezeichnet es Asus jedenfalls.

Ein Veröffentlichungstermin und ein Preis für das höhenverstell- sowie neigbare Display stehen noch nicht fest, wir tippen auf Herbst bis Winter.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 45,99€
  2. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)

Dwalinn 10. Jun 2015

schlechte Erfahrungen wahrscheinlich. Ich kaufe auch kein Acer mehr, aber es gibt auch...

Anonymer Nutzer 09. Jun 2015

Du musst dir nächstes mal ggf einen Taschenrechner zur Hand nehmen. Bei deiner Auflösung...

ms (Golem.de) 08. Jun 2015

75 Hz, siehe Text und Video (1:02)

medium_quelle 08. Jun 2015

Ich würde nie wieder den Fehler machen einen Monitor ohne G-Sync zu kaufen. Man kann das...

Lala Satalin... 08. Jun 2015

Die meisten Monitore haben diese scheiß TN-Panels, die meiner Meinung nach weltweit...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9380) - Test

Das aktuelle XPS 13 entspricht vom Gehäuse her dem Vorgänger, allerdings sitzt die Webcam nun oberhalb des Displays und vor dem matten Panel befindet sich keine spiegelnde Scheibe mehr. Zudem fallen CPU-Geschwindigkeit und Akkulaufzeit höher aus.

Dell XPS 13 (9380) - Test Video aufrufen
Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Galaxy S10+ im Test: Top und teuer
Galaxy S10+ im Test
Top und teuer

Mit dem Galaxy S10+ bringt Samsung erstmals eine Dreifachkamera in eines seiner Top-Smartphones. Die Entwicklung, die mit dem Galaxy A7 begann, hat sich gelohnt: Das Galaxy S10+ macht sehr gute Bilder, beim Preis müssen wir aber schlucken.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Gesichtsentsperrung des Galaxy S10 lässt sich austricksen
  2. Samsung Galaxy S10 Europäer erhalten weiter langsameren Prozessor
  3. Galaxy S10 im Hands on Samsung bringt vier neue Galaxy-S10-Modelle

    •  /