Pflanzen Go: Pikmin Bloom für Smartphones erhältlich

Nintendo und Niantic haben Pikmin Bloom veröffentlich - ein blumiges Mobile Game, das Golem.de vorab spazierentragen konnte.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Pikmin Go
Artwork von Pikmin Go (Bild: Niantic)

Schon etwas länger können Spieler in Australien und Singapur sich bei Spaziergängen mit Pikmin Bloom beschäftigen. Nun veröffentlichen Nintendo und Niantic (Pokémon Go) das gemeinsam in Tokio entwickelte Mobile Game auch im Rest der Welt für Smartphones mit iOS und Android.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler C# / .NET (m/w/d)
    IS Software GmbH, Regensburg
  2. SAP-Systemanalytiker*in
    UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. KG, Eschborn
Detailsuche

Wann genau das kostenlos herunterladbare Free-to-Play-Spiel im jeweiligen App Store für welches Endgerät zu finden ist, ist nicht ganz klar. Laut den Anbietern soll der Titel nach und nach verfügbar gemacht werden.

In unserer Vorabversion war eine Anmeldung nötig, und zwar wahlweise mit Google- oder Apple-Nutzerkonto.

In Pikmin Bloom geht es um kleine Pflanzenwesen, die sich rund um die jeweiligen Spieler befinden. Zuerst muss man Setzlinge anlegen und dann Schritte absolvieren, damit daraus Pikmin werden. Die zieht man begleitet von einem typischen Nintendo Plopp-Geräusch aus dem Blumentopf.

Golem Akademie
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    4. März 2022, Virtuell
  2. Netzwerktechnik Kompaktkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    6.–10. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Dann folgen sie ihrem Frauchen oder Herrchen - wahlweise auf einer 3D-Karte oder in der Augmented-Reality-Ansicht, die mithilfe der Kamera des Smartphones generiert wird. Das ganze erinnert vage an Pokémon Go und ähnliche Titel.

Es ist insgesamt aber einsteigerfreundlicher und kommt ohne Kämpfe aus - falls es in höheren Stufen nicht noch eine große Überraschung gibt (wir wissen das wirklich nicht). Auf einer Online-Pressekonferenz hat Niantic jedenfalls gesagt, dass es die Gegner aus anderen Pikmin-Spielen in Bloom nicht gibt.

Auch beim Anspielen hat das Ganze einen charmanten und unkomplizierten Eindruck gemacht. Die Pflanzenwesen machen niedliche Geräusche, alles wirkt putzig animiert. Höhere Stufen konnten wir nicht erreichen, weil unsere Schritte vermutlich wegen eines Bugs nicht gezählt wurden.

Nintendo Switch Konsole - Neon-Rot/Neon-Blau

Trotzdem konnten wir sehen, dass nach und nach immer mehr Pikmin und Setzlinge zum Sammeln freigeschaltet werden können. Momentan sind 300 Pikmin sowie 30 Arten von Setzlingen im Angebot. Dazu kommen 400 Postkarten, die es in bestimmten Gebieten gibt.

  • Szene aus Pikmin Bloom (Bild: Niantic / Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Pikmin Bloom (Bild: Niantic / Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Pikmin Bloom (Bild: Niantic / Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Pikmin Bloom (Bild: Niantic / Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Pikmin Bloom (Bild: Niantic / Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Pikmin Bloom (Bild: Niantic / Screenshot: Golem.de)
Szene aus Pikmin Bloom (Bild: Niantic / Screenshot: Golem.de)

Ein weiteres Element ist, dass man beim Gehen von den Pikmin begleitet wird und diese unter bestimmten Bedingungen den Weg hinter uns erblühen lassen. Nach und nach sollen so erst Nachbarschaften und irgendwann die ganze virtuelle Welt erblüht sein. Dann hoffen wir allerdings, dass möglichst viele andere Spieler mitmachen - sonst dürfte das eine Lebensaufgabe werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. IT-Sicherheit: MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren
    IT-Sicherheit
    MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren

    Der britische Geheimdienst warnt vor staatlich unterstützen Cyberattacken und manipulativer Wahleinmischung durch fremde Staaten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /