Personalwechsel: Intels wichtigste Sparten werden erstmals von Frauen geführt

Die Client-Gruppe für Intels Desktop- und Laptop-Chips geht von Gregory Bryant auf Michelle Johnston Holthaus über; auch der CFO ist neu.

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Michelle Johnston Holthaus ist die neue Chefin der Client Computing Group.
Michelle Johnston Holthaus ist die neue Chefin der Client Computing Group. (Bild: Intel)

Personalwechsel bei Intel: Mit Gregory Bryant verlässt der bisherige Chef der Client Computing Group das Unternehmen, ihm folgt Michelle Johnston Holthaus. Außerdem hat Intel einen neuen CFO, denn David Zinsner wechselt von Micron herüber - dort war er ebenfalls als Finanzchef angestellt.

An der Spitze der beiden wichtigsten Sparten von Intel stehen nun erstmals Frauen: Michelle Johnston Holthaus führt als Executive VP die Client Computing Group (CCG), die Desktop- sowie Laptop-Chips umfasst, und Sandra Rivera leitet die Data Platform Group (DPG), die für Xeon-CPUs plus FPGAs sowie ASICs verantwortlich zeichnet.

Ein möglicher Nachfolger für Pat Gelsinger

Für Gregory Bryant bedeutet der Weggang von Intel (vorerst) das Ende seiner über 30-jährigen Karriere dort, noch auf der CES 2022 hatte er mit Alder Lake die neue Laptop-Generation des Unternehmens vorgestellt. Bryant soll Ambitionen für den CEO-Posten haben, der allerdings für die nächsten fünf Jahre von Pat Gelsinger besetzt ist - dann wird dieser 65 und hat damit das Alter erreicht, bei dem ein Intel-CEO abdanken muss.

Gelsinger selbst war von 1979 bis 2009 bei Intel angestellt, wechselte dann zu Dell EMC und würde später CEO bei VMware, bevor er als CEO zu Intel zurückkehrte. Bei David Zinsner als neuer Finanzchef ist die Situation banaler: Der bisherige CFO, George Davis, geht in den Ruhestand und daher musste Intel einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin bestimmen.

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Fudanti 16. Jan 2022

Nun, eine Bachelor Arbeit ist kein Wissenschaftlicher Beweis und genauso subjektiv...

Fudanti 13. Jan 2022

Hatten wir nicht 16 Jahre ne Bundeskanzlerin in der CDU und mächtigste Frau Europas? Ist...

FranzJosephStra... 13. Jan 2022

Waschbären wären unwirtschaftlich, sie fressen zu viel.

p0ntifex 13. Jan 2022

Ich bin dem Geschlecht gegenüber agnostisch und empfinde es als extrem sexistisch immer...



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