Permanenterregt, reluktant, asynchron: Welchen E-Motor hätten's denn gern?
Die Nachfrage nach E-Autos steigt – und damit die Zahl der E-Motor-Varianten. Größe, Effizienz, Kosten: Wir geben einen Überblick.

Eigentlich ist der Elektromotor ein alter Hut. Schon 1834 gab es praxistaugliche Exemplare. Seitdem ist die Technologie jedoch deutlich gereift: Wirkungsgrade von mehr als 90 Prozent sind möglich, er ist wartungsarm, kompakt und günstig in der Massenproduktion.
Heute sind verschiedene Varianten im Einsatz: vom mikrometerkleinen Motor für die Medizintechnik bis zum kräftigen Traktionsmotor in Schwerlastlokomotiven. Für Entwicklungsingenieure sollten elektrische Antriebe für Autos also keine große Herausforderung darstellen. In der Realität sieht es aber anders aus.