Periscope, Nextcloud, Snapdragon: Sonst noch was?

Was am 16. Dezember 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Periscope, Nextcloud, Snapdragon: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Periscope stellt Standalone-App ein: Die Macher der Video-Sharing-App Periscope werden die App zum März 2021 einstellen. Zur Begründung heißt es, die Anwendung sei in den vergangenen Jahren immer weniger genutzt worden und die Grundfunktionen von Periscope seien zudem bereits seit langem in Twitter integriert. Twitter hatte Periscope im März 2015 gekauft. (tk)

Snapdragon 678 vorgestellt: Qualcomm hat den Snapdragon 678 angekündigt, das SoC soll im ersten Quartal 2021 in Smartphones verbaut werden. Verglichen zum Snapdragon 675 steigt der CPU-Takt von 2 GHz auf 2,2 GHz (Kryo 460 alias Cortex-A76) und die Adreno-612-Grafikeinheit soll ungeachtet der gleichen Bezeichnung flotter sein. (ms)

Datenmigration für Nextcloud: Um die eigenen Daten aus proprietären Diensten wie Dropbox, Google oder Onedrive in die eigene Cloud zu überführen, bietet das Nextcloud-Projekt jetzt Migrationswerkzeuge. Möglich werden soll die Migration so mit nur wenigen Klicks. (sg)

Walmart lässt autonom liefern: Die Einzelhandelskette Walmart plant Warenlieferungen mit autonomen Fahrzeugen. Ein Sicherheitsfahrer soll nicht an Bord sein. Im kommenden Jahr soll das Projekt starten, zuerst in einem Ort in US-Bundesstaat Arkansas, später auch noch in Louisiana. Walmart kooperiert dabei mit dem kalifornischen Startup Gatik. Die beiden Partner arbeiten seit etwa 18 Monaten zusammen. (wp)

DSGVO-Strafe für Twitter: Die irische Datenschutzbehörde hat gegen den Kurznachrichtendienst Twitter eine Strafe in Höhe von 450.000 Euro verhängt. Grund war eine zu spät erfolgte und nicht ausführlich dokumentierte Benachrichtigung über einen Sicherheitsvorfall. Erstmals sollen bei dem Bußgeldbescheid alle betroffenen EU-Aufsichtsbehörden beratend beteiligt gewesen sein. (fg)

Abgeordnete schlampen beim Datenschutz: Viele Bundestagsabgeordnete nehmen es mit dem Datenschutz auf ihren eigenen Webseiten offenbar nicht so ernst. 289 Abgeordnete nutzten dort illegale Datenschutzerklärungen und ermöglichten es US-Plattformen, politisch interessierte Bürger quer durchs Netz zu verfolgen, berichtete Netzpolitik.org. (fg)

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