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Das Wichtigste: die Bildqualität

Die wahren Qualitäten des K-01-Sensors erschließen allerdings erst die hochwertigen Objektive von Pentax, allen voran die Festbrennweiten wie das 15-mm-Weitwinkel, das 35-mm-Makro und die 70-mm-Porträtbrennweite mit leichtem Teleeinschlag. Sie sind allesamt sehr kompakt aufgebaut, sind lichtstark und liefern eine hohe Schärfe, wenn sie etwas abgeblendet werden. Die dadurch höher ausfallenden Verschlusszeiten und die Gefahr von Verwacklern werden durch die Bildstabilisierung ausgeglichen.

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Soll die Verschlussgeschwindigkeit verkürzt werden, muss die Lichtempfindlichkeit heraufgeschraubt werden. Pentax bietet neben der manuellen Wahl zwei Automatiken an. Sie schrauben je nach Bedarf den ISO-Wert entweder relativ schnell oder langsamer auf einen bestimmten Maximalwert herauf. Welche der Fotograf wählen sollte, hängt von seinen Präferenzen und den Motiven ab. Auch die interne Rauschreduktion kann manuell beeinflusst werden.

  • Pentax K-01 mit ISO 100 (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 200 (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 400 (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 800 (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 1.600 (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 3.200 (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 6.400  (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 12.800 (Bild: Andreas Donath)
  • Pentax K-01 mit ISO 25.600 (Bild: Andreas Donath)
Pentax K-01 mit ISO 100 (Bild: Andreas Donath)

Das unvermeidliche Sensorrauschen ist bei der K-01 bis ungefähr ISO 800 fast unmerklich, setzt dann bei 1.600 ein und tritt bei ISO 3.200 merklich hervor. Bei kleineren Ausdrucken unterhalb von 20 x 30 cm fällt das aber nicht auf. Bei ISO 6.400 ist das Rauschen deutlich zu sehen, so dass die Aufnahmen dann nur noch für Ausdrucke mit 10 x 15 cm oder darunter geeignet sind.

Eine Umwandlung in ein Schwarz-Weiß-Bild ist ab ISO 12.800 anzuraten: Das zuvor sichtbare Farbrauschen, das an homogenen Flächen und an Kanten sichtbare Sprenkel erzeugt, stört so nur noch mäßig. Verlorene Details kann dieser Trick natürlich nicht zurückholen. ISO 25.600 ist eigentlich nur für den Notfall geeignet und ansonsten wegen der starken Störungen kaum einsetzbar, sofern das Bild vorher nicht enorm verkleinert wird. So können selbst rauschige 16-Megapixel-Bilder, die nachträglich auf ungefähr 1.500 x 1.000 Pixel Kantenlänge oder darunter reduziert wurden, noch auf einer Website eingesetzt werden.

 Ein neues ObjektivTipp: Rohdaten und JPEGs parallel aufzeichnen 
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sf (Golem.de) 13. Jul 2012

Die Bildunterschriften im Vollbildmodus lassen sich durch Klick auf das Minus links...

Der Spatz 13. Jul 2012

Als ich auf Digital umgestiegen bin wollte ich einen KB-Sensor nachdem meine S2pro...

Der Spatz 13. Jul 2012

Entspricht wahrscheinlich mehr dem asiatischen Geschmackals dem europäischen. Und wenn...

ad (Golem.de) 13. Jul 2012

Schon gesehen? http://www.fujifilm.eu/de/presse/artikel/news/fujifilm-erweitert-mit-dem...

fratze123 12. Jul 2012

"Wer vorher mit einer Spiegelreflexkamera arbeitete, hält die Kamera zunächst...


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