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Peek und Pop: Apple Pencil ermöglicht 3D-Touch auf dem iPad Pro

Als das iPad Pro neben dem iPhone 6S angekündigt wurde, waren Fans enttäuscht, weil das Tablet die neue Touchscreentechnik 3D Touch nicht beherrscht. Ein Entwickler hat nun gezeigt, dass Apple die Möglichkeit hätte, sie einzuführen. Der Schlüssel dazu ist der Apple Pencil.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple Pencil
Apple Pencil (Bild: Apple)

Der Apple Pencil ist drucksensitiv und übermittelt Daten auch an das iPad Pro. So kann zum Beispiel die Pinselstrichstärke beeinflusst werden, wenn der Nutzer in einer Zeichen-App arbeitet.

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Diesen Umstand nutzte der Programmierer Hamza Sood und schrieb ein Programm, das auf einem iPad Pro mit Jailbreak läuft. Die Druckinformationen, die vom Stift kommen, werden dabei so umgewandelt, dass das iPad sie als leichten, mittleren oder starken Druck auf ein 3D-Touch-Display interpretiert.

Sood hat auf Twitter ein Video veröffentlicht, das die Anwendung zeigt und auf Github den Quellcode samt Erläuterung zur Verfügung gestellt.

Wie beim iPhone 6S und dem 6S Plus lassen sich so neben den bekannten Gesten wie Tippen, Streichen und Auf- und Zuziehen auch zwei Bewegungen erkennen und nutzen, die Apple Peek und Pop nennt.

Es ist nicht bekannt, warum Apple in iOS 9 beim iPad Pro diese Unterstützung nicht eingebaut hat.



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Topf 25. Nov 2015

Man o man, was ne aufgesetzte Pseudorhetorik :D

MaxRink 25. Nov 2015

Geben tut es ihn, Zerodium hat dafür 1 Mio USD hingelegt. Ich gehe allerdings nicht davon...

Trollversteher 25. Nov 2015

Nein, sind es nicht. Eigentlich gibt es da nicht die geringste Parallele. Nochmal: Hier...

rz70 25. Nov 2015

wohl eher, weil das ganze Gerät viel schwerer und dicker geworden wäre. Beim iPhone 6...


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