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Das Display wirkt etwas klein

Die Pebble Time verfügt über ein quadratisches Display, ein Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff und ein breites Silikon-Band, das wider Erwarten angenehm zu tragen ist. Wer will, kann es gegen ein Standard-22-mm-Band austauschen. Die Bandanstöße entsprechen denen normaler Armbanduhren. Da das mitgelieferte Armband wie bei der Apple Watch keinerlei Funktion hat, kann der Anwender ein alternatives Band nach persönlichem Geschmack wählen.

  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
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  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
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Die Uhr wirkt, anders als viele Smartwatches, nicht klobig. Das liegt an dem kleinen und flachen Gehäuse, das 40,5 x 37,5 x 9,5 mm misst und leicht gewölbt ist, um sich dem Armgelenk besser anzupassen. Allerdings ist die Pebble Time von einem recht breiten Rand umgeben, so dass das 1,25 Zoll große Farbdisplay etwas verloren aussieht. Bedient wird die Uhr über Knöpfe am rechten und linken Rand, die gut zu treffen sind und einen ordentlichen Druckpunkt haben.

Geschützt wird das Display nach Herstellerangaben von Gorilla-Glas. In unserem Test zeigte sich schon bald ein hässlicher Kratzer, obwohl wir uns keines Vorfalls bewusst sind, bei dem die Oberfläche hätte Schaden nehmen können.

  • Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)
  • Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)
  • Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)
  • Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)
  • Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)
  • Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)
  • Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)
Android-App von Pebble Time (Screenshot: Golem.de)

In wenigen Wochen soll die Edelstahlversion der Uhr auf den Markt kommen, die einen etwas größeren Akku hat und etwas höher ist. Die Uhr soll in bis zu 30 Meter Tiefe wasserdicht sein, was wir nicht überprüft haben. Ein unfreiwilliges Bad in einem gefüllten Handwaschbecken überstand sie problemlos.

Smartwatch ohne Touchscreen

Die Pebble Time hat keinen Touchscreen und wird vollständig über die seitlichen Knöpfe bedient. Deren guter Druckpunkt ermöglicht eine nahezu blinde Bedienung, was keineswegs selbstverständlich ist. So lässt sich der Wecker mit Vibrationsalarm problemlos deaktivieren beziehungsweise für zehn Minuten stumm schalten, ohne die Uhr ansehen zu müssen.

  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
  • Pebble Time (Bild: Andreas Donath)
Pebble Time (Bild: Andreas Donath)

Links befindet sich ein Knopf, rechts sind gleich drei. Mit dem linken Knopf kommt der Nutzer in der Menüsteuerung zurück. Pebble hat der Uhr ein besonderes Bedienungskonzept mitgegeben. Die drei Buttons rechts steuern eine Zeitleiste. Alle App-Benachrichtigungen, Erinnerungen, Ereignisse und Nachrichten sind in einer chronologischen Reihenfolge angeordnet. Der obere rechte Knopf zeigt aktuelle Daten an. Drückt der Nutzer ihn noch einmal, zeigt er Informationen vom Vortag an. Die Betätigung des unteren Buttons aktiviert die Anzeige künftiger Daten, zum Beispiel die Wettervorhersage.

Durch diese - zunächst etwas verwirrende - Steuerung muss der Benutzer in der Regel keine Apps starten, um sich schnell zu informieren. In der App auf dem iOS- oder Android-Gerät kann der Nutzer mit den Timeline Pins in den Einstellungen einiger Apps festlegen, ob Daten dieser App in der Zeitleiste erscheinen sollen oder nicht. Zudem kann er bestimmen, ob die Uhr eine Benachrichtigung durch Vibration und Text bei neuen Daten von dieser Anwendung empfangen will.

Natürlich kann die App auch normal geöffnet werden. Dazu wird der mittlere rechte Knopf gedrückt, der das App-Menü aufruft. Hier kann der Anwender blättern und die gewünschte Anwendung auf der Uhr mit dem Mittelknopf starten. Wer will, kann auch eine Lieblings-App auf den oberen und den unteren Knopf legen, die dann bei längerem Betätigen direkt gestartet wird. Wir haben zum Beispiel eine Fitness-Tracker-App und die Benachrichtigungs-App dort als Favoriten abgelegt.

Zwar lassen sich je nach Dateigröße recht viele Apps installieren, doch das mühsame Durchscrollen verleidet diese Möglichkeit. Wer einmal durch 40 Apps scrollte, wird verstehen, dass die Bedienungsweise dieser Smartwatch nicht nur positive Reaktionen hervorruft. Die Reihenfolge der Apps lässt sich auf dem Mobilgerät spezifizieren.

 Pebble Time im Test: Nicht besonders smart, aber watchBetriebssystem verwaltet Speicherplatz 
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Sharra 07. Jul 2015

Habt ihr die Schutzfolie abgezogen? Irgendwie sieht das nämlich nach einem typischen...

hollywoot 03. Jul 2015

Nachtrag: Hier was zum Thema https://www.golem.de/news/wearables-casios-smartwatch-soll...

Qbit42 30. Jun 2015

Ja, ich habe auch etwas von Anfang Juli gehört. Also vermutlich nur noch ein paar Wochen.

feierabend 30. Jun 2015

Hab auch das Video gesehen und gedacht "Wow, die e-Ink Technik ist ja wirklich schon weit...


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