Abo
  • Services:
Anzeige
Wirkt mehr wie eine unauffällige Uhr: Pebble Steel.
Wirkt mehr wie eine unauffällige Uhr: Pebble Steel. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Pebble Steel Hands on Eleganter und besser bedienbar

Auf der CES ist die zweite Smartwatch Pebble Steel gezeigt worden. Uns gefiel vor allem die bessere Bedienung der neuen Uhr und dass sie weniger aufträgt.

Anzeige

Bei einer Veranstaltung des Bluetooth-Konsortiums konnte Golem.de die Pebble Steel selbst ausprobieren. Das Gerät ist etwas schwerer als die erste Version, aber durch das kürzere Gehäuse noch nicht unangenehm. Die Knöpfe sind besser im Gehäuse geführt, drücken sich leichter und haben einen klaren Druckpunkt.

Die Steel ist zudem kompakter und fällt weniger auf. Laut Pebble wünschten sich viele Kunden eine Smartwatch, der man ihre Funktion nicht sofort ansieht. Auch das umstrittene Design, das manche Nutzer billig fanden - und andere schön futuristisch - gefiel uns auf Anhieb: Die Steel wirkt hochwertig und ähnelt anderen modernen Uhren mit rechteckigem Gehäuse. Technisch ist die Steel identisch zur ersten Pebble. Auch die Laufzeit von sechs bis sieben Tagen soll sich nicht verändert haben.

Zusammen mit der Steel will Pebble Ende Januar seinen eigenen App-Store starten, der auf iOS- und Android-Geräten läuft. Über diese Tablets und Smartphones kann man Apps für Pebble kaufen, die danach sofort per Bluetooth auf die Uhr übertragen werden. Als Partner wurden unter anderem ESPN und Pandora genannt. Zu den Apps zählen unter anderem neue Zifferblätter (Watchfaces), die nun auch fertig erworben werden können. Es ist aber weiterhin möglich, sie mit dem angebotenen kostenlosen Editor zu erstellen. Zu den Preisen für die Zusatzprogramme machte Pebble noch keine Angaben, sie sollen sich auf dem Niveau anderer mobiler Apps bewegen.

Ab Ende Januar 2014 soll die neue Pebble Steel für rund 250 US-Dollar zu haben sein. Geplant sind, wie schon beim Vorgänger, verschiedene Farbvarianten.


eye home zur Startseite
azeu 11. Jan 2014

Das Band würde automatisch viel mehr Fläche für die ganze Technik bieten. So ähnlich wie...

azeu 11. Jan 2014

hmm, muss ich gleich der CxU erzählen. Das geht ja mal gar net :)

azeu 10. Jan 2014

sieben Tage sind in Ordnung. Es handelt sich ja nicht einfach nur um eine (weitere) Uhr...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. GALERIA Kaufhof GmbH, Köln
  2. ROHDE & SCHWARZ SIT GmbH, Stuttgart
  3. Ratbacher GmbH, Karlsruhe
  4. Bundesdruckerei GmbH, Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. 169,00€ (Vergleichspreis 214€)
  2. 3,36€ (Amazon Plus Produkt: Mindesteinkauf 20€)
  3. 485,00€ (Vergleichspreis 529€)

Folgen Sie uns
       


  1. Wemo

    Belkin erweitert Smart-Home-System um Homekit-Bridge

  2. Digital Paper DPT-RP1

    Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten

  3. USB Typ C Alternate Mode

    Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni

  4. Sphero Lightning McQueen

    Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  5. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  6. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  7. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  8. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  9. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  10. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

Tado im Langzeittest: Am Ende der Heizperiode
Tado im Langzeittest
Am Ende der Heizperiode
  1. Speedport Smart Telekom bringt Smart-Home-Funktionen auf den Speedport
  2. Tapdo Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern
  3. Mehr Möbel als Gadget Eine Holzfernbedienung für das Smart Home

Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später
  3. Blackberry Keyone im Hands on Android-Smartphone mit toller Hardware-Tastatur

  1. Re: Händler haben es nicht anders verdient

    JouMxyzptlk | 20:20

  2. Re: 1400W... für welche Hardware?

    Stefres | 20:07

  3. Re: wie hätte sich auch was verbessern sollen?

    Andre_af | 19:57

  4. Re: Unix, das Betriebssystem von Entwicklern, für...

    Dadie | 19:47

  5. Re: Marketing scheint bei Unity ein besonders...

    Squirrelchen | 19:46


  1. 18:10

  2. 10:10

  3. 09:59

  4. 09:00

  5. 18:58

  6. 18:20

  7. 17:59

  8. 17:44


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel