Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Pebble 2 im Test: Die Always-on-Smartwatch mit Charme

Auf den ersten Blick sieht die Pebble 2 aus wie eine Digitaluhr aus den 1980er Jahren oder aus dem Kaugummiautomaten. Pebbles Nutzungskonzept überzeugt uns aber auch beim neuen Modell, ebenso die neuen Funktionen wie der Pulsmesser - der aus der der Smartwatch aber keine Fitnessuhr macht.
/ Tobias Költzsch
47 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Die Pebble 2 - oben im Bild (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Pebble 2 - oben im Bild Bild: Martin Wolf/Golem.de

Dass einige auf den ersten Blick an eine preiswerte Digitaluhr denken, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Pebble mit seiner neuen Smartwatch(öffnet im neuen Fenster) eine gute Kombination aus der Rückbesinnung auf die Formsprache der ersten Pebble-Uhr und neuer Technik sowie neuen Funktionen geschafft hat. Uns gefällt das - dass aber auch die Pebble 2 schwer mit Smartwatches anderer Hersteller zu vergleichen ist, hat sich im Test schnell gezeigt. Schlecht finden wir das nicht.

Die Pebble 2 sieht wieder mehr nach Pebble aus als das zweite Modell des Herstellers, die Pebble Time . Statt auf ein breites Gehäuses mit stark abgerundeten Ecken setzt der Hersteller bei der Pebble 2 wieder auf ein langgezogenes, gut verarbeitetes Kunststoffgehäuse, das die Halterungen für das Armband prominent ins Design einbezieht. Das muss man mögen.

Gehäuse erinnert an erste Pebble-Uhr

Das Gehäuse der Pebble 2 wirkt mit 47,4 mm von Armbandhalterung zu Armbandhalterung deutlich länger als das der Pebble Time, obwohl der Abstand hier mit 46,9 mm nur unwesentlich kleiner ist. Grund ist, dass bei der Time die Halterungen nicht so auffällig sind; dadurch ist das eigentliche Uhrengehäuse mit 40,2 mm deutlich kürzer. Dafür ist die Time mit 37,2 mm deutlich breiter als die Pebble 2 mit nur 30 mm. Die Pebble 2 ist bis zu einer Tiefe von 30 Metern wasserdicht.

Die beiden Uhren sind im direkten Vergleich etwa gleich dick, allerdings ragt bei der Pebble 2 der neue Pulsmesser etwas aus dem Gehäuse heraus. So werden an dieser Stelle aus 9,6 mm 11,2 mm - dies führt aber nicht in einem insgesamt klobigeren Gehäuse.

Die Bedienung hat sich bei der Pebble 2, verglichen mit den Vorgängern, nicht geändert: Die Uhr wird weiterhin über vier Knöpfe gesteuert. Der einzelne Button an der linken Seite dient zum Zurückgehen, der mittlere auf der rechten Seite ist der Auswählknopf. Die einzelnen Buttons darüber und darunter dienen der Navigation. Die Buttons haben einen deutlicheren Druckpunkt als die der Pebble Time und sind komplett hinter einem weichen Kunststoff verborgen.

Always-on-Display bietet alle Informationen

Auch beim Display wagt Pebble keine Experimente: Der Bildschirm der Pebble 2 ist wie der des Vorgängers 25 x 21,3 mm groß und unterscheidet sich weiterhin stark von denen anderer Smartwatches. Anstelle eines farbenfrohen Touchscreens hat die neue Pebble wieder ein Schwarzweiß-Display, das nicht auf Berührungen reagiert. Der Bildschirm ist reflektierend, benötigt bei ausreichend Licht also keine Hintergrundbeleuchtung.

Das ist besonders bei Tageslicht eine praktische Sache: Die Pebble ist immer deutlich ablesbar. Einen Standby-Screen oder ein reduziertes Watchface gibt es nicht, anders als bei anderen Smartwatches mit LC-Display ist das Display "always on". So sind alle Informationen des Ziffernblattes sofort sichtbar, auch, wenn wir wie bei einer normalen Uhr nur auf den Bildschirm linsen. Bei einer Apple Watch oder eine Gear S3 müssen wir das Handgelenk bewegen, um alle Details des Watchfaces angezeigt zu bekommen.

Eine Hintergrundbeleuchtung hat die Pebble dennoch: In dunklen Umgebungen schaltet die Smartwatch das Licht standardmäßig automatisch für drei Sekunden an, wenn einer der Knöpfe gedrückt oder das Handgelenk gedreht wird. Alternativ kann die Bewegungssteuerung auch ausgeschaltet werden, ebenso wie das Licht komplett.

Gleiche Bedienung wie bei den Vorgängermodellen

Beim Menüaufbau setzt Pebble bei seiner neuen Smartwatch ebenfalls auf Kontinuität: Verglichen mit den Vorgängern hat sich bei der Navigation auf der Uhr nichts verändert. Auf der Pebble 2 läuft wie auf den Time-Modellen die Firmware-Version 4.2. Die weist gegenüber der Vorversion im Wesentlichen keine Neuerungen auf, außer einer Zwei-Wege-Synchronisation für die Health-Daten - wer das Smartphone oder die Uhr wechselt, verliert jetzt keine Aufzeichnungen mehr.

Ein Druck auf den Select-Button ruft die App-Übersicht auf, die unterhalb des Programmnamens Infos der jeweiligen App anzeigt. So werden uns bei der Wetter-App bereits der Ortsname und die Temperatur angezeigt, beim Wecker die Weckzeit und beim Spiel Obelisk unser aktueller Highscore. Diese Funktion gibt es auch auf der Pebble Time.

Ein Druck auf den Runter-Knopf ruft wie gewohnt die Timeline auf. Hier werden chronologisch kommende Termine angezeigt, sowie das Wetter für den jeweiligen Tag und auch Daten bestimmter Apps. Bei der Sportnachrichten-App können wir beispielsweise einstellen, dass uns Spiele bestimmter Mannschaften in der Timeline angezeigt werden. Bei vielen Terminen finden wir diese Funktion sehr praktisch, wenngleich auch sie nicht Pebble-2-exklusiv ist, ebenso wie die im Watchface angezeigten Termin-Einblendungen: Hier werden uns am unteren Bildschirmrand kurz vor einem bevorstehenden Termin Informationen dazu eingeblendet.

Rückwärtige Timeline lässt sich auch wieder nutzen

Bei früheren Pebble-Uhren konnten sich Nutzer mit einem Druck auf den Hoch-Button eine rückwärtige Timeline anzeigen lassen, also Termine in der Vergangenheit aufrufen. Standardmäßig ist das seit dem Firmware-Update 4.0 für die Pebble Time und auch die Pebble 2 nicht mehr so. Stattdessen rufen Nutzer mit dieser Taste jetzt die Health-Übersicht auf. In den Einstellungen kann aber auch die Rückwärts-Timeline auf einen langen Tastendruck gelegt werden; alle vier Tasten der Pebble 2 können so mit einer zweiten Funktion belegt werden, etwa dem Start der Ruhezeit, in der die Uhr nicht vibriert.

Erste Pebble mit Pulsmesser

Die Health-App auf der Pebble 2 zeigt die aktuellen Schritte, die Schlafanalyse und die Herzfrequenz an. Die neue Pebble ist die erste Smartwatch des Herstellers, die einen Pulsmesser hat. Mit ihm erweitert Pebble sein Health-System, das jetzt eben auch die Herzfrequenz messen und aufzeichnen kann. Das ist besonders bei sportlichen Aktivitäten praktisch, entsprechend gibt es eine Workout-App. Hier können Läufe und Spaziergänge aufgezeichnet werden, für alle weiteren Aktivitäten gibt es die umfassende Kategorie "Workout". Ein eingebautes GPS-Modul hat die Pebble 2 nicht, Laufaufzeichnungen nutzen dafür das Smartphone.

Auch ohne explizit über die Workout-App einen Lauf gestartet zu haben, zeichnet die Pebble 2 Bewegungen des Nutzers auf und stellt die Schritte sowie die Herzfrequenz sowohl auf der Uhr selbst als auch in der Pebble-App auf dem Smartphone dar. Dann misst die Pebble 2 den Puls nur alle paar Minuten, was für den Alltag ausreicht. Auch die Schlafanalyse wird übersichtlich in der App dargestellt: Die Pebble 2 vermerkt, wann sich der Träger im Bett wälzt. Daraus schließt die Health-App, wann der Nutzer einen festen Schlaf hatte, und wann der Schlaf eher nur leicht war.

Fitness-Daten auf Uhr und in der Smartphone-App darstellbar

Die Darstellung der Gesundheitsdaten in der Pebble-App auf dem Smartphone ist detaillierter als die auf der Uhr selbst. Auf der Pebble 2 wird uns die aktuelle Schrittanzahl mit einem Vergleichswert angezeigt, der die Schrittzahl zum gleichen Zeitpunkt in der Vorwoche anzeigt. Ein Druck auf den Select-Button gibt weitere Details zu den Schritten preis: Hier erhalten wir noch die heute zurückgelegte Distanz sowie den aus den Schritten errechneten Kalorienverbrauch. Zudem werden die Schrittzahlen der vergangenen sieben Tage sowie ein 30-Tages-Durchschnitt angezeigt.

Klicken wir in der Health-App auf der Pebble 2 eine Karte weiter nach oben, wird uns die aktuelle Herzfrequenz angezeigt. Details zu früheren Werten gibt es hier nicht. Eine weitere Karte nach oben zeigt uns die Schlafstatistik der letzten Nacht an. Ein Druck auf den Select-Button verrät Details zur Tiefschlafphase sowie eine Übersicht der letzten sieben Tage.

Wer darüber hinaus weitere Informationen zu den Health-Parametern haben möchte, kann diese über die Pebble-App auf dem Smartphone abrufen. Hier ist etwa bei den Schritten der Vergleich zum gleichen Tag der Vorwoche grafisch dargestellt, zudem gibt es eine Wochen- und Monatsübersicht. Die Pulsfrequenz ist über den ganzen Tag hinweg als Graph dargestellt, auch die Schlafphase ist entsprechend aufbereitet. Auch hier gibt es zusätzlich eine Wochen- und Monatsübersicht.

Synchronisierung mit anderen Fitness-Anwendungen

Die von der Pebble 2 gemessenen Daten lassen sich mit Google Fit oder Apples Health synchronisieren. Eine Weitergabe der Daten des Pulsmessers an Runtastic ist uns nicht gelungen; allerdings bietet der Hersteller der Fitness-Anwendung eine eigene Pebble-App an. Auch bei Google Fit können wir keine aufgezeichneten Pulsdaten finden.

Mit dem Pulsmesser wird die Pebble 2 zu einer fitnesstauglicheren Smartwatch als ihre Vorgänger. Verglichen mit den Sportfunktionen etwa der Apple Watch Series 2 oder der Gear S3 bietet die neue Pebble allerdings immer noch recht wenig. Die neue Apple Watch ermöglicht es neben der Pulsmessung und der Laufaufzeichnung auch, zahlreiche andere Sportarten aufzuzeichnen, darunter Schwimmen, Fahrradfahren (indoor und outdoor) oder auch Trainings auf Geräten wie dem Crosstrainer. Der Pulsmesser der Pebble 2 ist verglichen damit eine nette Dreingabe, eine ernstzunehmende Fitness-Uhr wird die Smartwatch dadurch aber nicht.

Das System reagiert schnell

Wir haben den Eindruck, dass die Pebble 2 etwas schneller auf Eingaben reagiert; dank der aktuellen Firmware wirken die Menüs zudem etwas geschmeidiger. Das liegt auch an der Art und Weise, wie die einzelnen Menüebenen angezeigt werden: Seit dem Update auf die Version 4.0 gibt es sehr kurze Übergangsanimationen bei der Auswahl eines Menüpunktes oder auch einer App, ebenso beim Zurückgehen in die App-Übersicht.

Dadurch fühlt sich die Ladezeit etwas kürzer an - eine ähnliche Taktik setzte Microsoft erfolgreich bei Windows Phone 8.1 ein. Merklich längere Wartezeiten können entstehen, wenn wir zum Watchface zurückgehen. Dies war bereits bei den Vorgängerversionen so: Je umfangreicher ein Watchface ist, je mehr Informationen es anzeigt, desto länger ist die Ladezeit beim Aufruf.

Die Pebble 2 greift auf den gleichen Appstore zurück wie ihre Vorgängermodelle - entsprechend lassen sich auf der neuen Pebble weitgehend die gleichen Anwendungen installieren. Eine Ausnahme stellen neue Apps und Ziffernblätter dar, die den Pulsmesser verwenden. Besonders bei den Watchfaces gibt es bereits eine gute Auswahl, auch bereits ältere Ziffernblätter können die Pulsdaten anzeigen.

App-Auswahl bleibt speziell

Die Auswahl an zu installierenden Apps für die Pebble 2 unterscheidet sich immer noch stark von der für eine Apple Watch, eine Android-Wear-Uhr oder eine Gear S3. Abgesehen von der Anzahl der verfügbaren Apps gibt es weniger Anwendungen von großen, bekannten Herstellern und mehr Apps von unabhängigen Entwicklern. Dabei gibt es Ausnahmen, beispielsweise bei den Fitness-Apps - das bereits erwähnte Runtastic oder auch Misfit sind hier Beispiele.

Wir haben auch mit der Pebble 2 wieder das Gefühl, dass die Suche nach neuen Apps weitaus mehr Spaß macht als bei anderen Smartwatches. Die Chance, eine ungewöhnliche, aber interessante App eines kleinen Entwicklers zu finden, ist verhältnismäßig hoch. Viele Apps setzen auf APIs größerer Hersteller - so lassen sich etwa mit der App Nearby dank eines API-Schlüssels von Google Restaurants, Museen und andere Orte in der Umgebung suchen.

Andere Entwickler verwenden die APIs lokaler Nachverkehrsunternehmen, um eine eigene Pebble-App zu bauen. Natürlich gibt es auch viele Apps, mit denen wir nichts anfangen können; die Pebble hat sich aber auch mit dem neuen Modell einen gewissen Charme erhalten können, den andere Smartwatches einfach nicht haben.

Antworten per Sprache

Von den Apps einmal abgesehen erledigt die Pebble 2 die Grundaufgabe einer Smartwatch ebenso zuverlässig wie ihre Vorgänger: Nach der problemlosen Bluetooth-Kopplung werden uns Benachrichtigungen des Smartphones auf der Uhr angezeigt. Im Grunde können auf der Pebble 2 wieder alle Systemmitteilungen dargestellt werden, die auch auf dem Smartphone eingehen - die Uhr ist wieder mit Android und iOS kompatibel.

Unerwünschte App-Benachrichtigungen können in den Einstellungen auch deaktiviert werden. SMS- und Messenger-Nachrichten können wir mit Emojis, vorgefertigten Antworten oder per Spracheingabe beantworten - eine Tastatur gibt es nicht. Eine richtige Sprachsteuerung, die mit Apples Siri oder Google Now vergleichbar ist, hat die Pebble 2 nicht.

Dank des reflektierenden Displays, das tagsüber fast nie die Hintergrundbeleuchtung aktivieren muss, ist die Akkulaufzeit höher als bei anderen Smartwatches auf dem Markt. Wir erreichen mit einem umfangreichen Ziffernblatt, das zahlreiche Informationen im Hintergrund abruft, eine Laufzeit von sechs Tagen. Geladen wird die Uhr über die gleiche Art von Kabel, mit der auch die Pebble Time aufgeladen wird. Es wird von Magneten in Position gehalten, die ausreichend stark sind.

Verfügbarkeit und Fazit

Die Pebble 2 mit Herzratensensor kostet beim Hersteller 130 Euro und kann vorbestellt werden. Die weltweite Auslieferung soll im November 2016 erfolgen. Diejenigen Nutzer, die die Uhr bei Kickstarter unterstützt haben, haben sie bisher noch nicht erhalten. Per Crowdfunding erzielte Pebble mit der Pebble 2 insgesamt über 12,7 Millionen US-Dollar.

Fazit

Die Pebble 2 bleibt in gewisser Weise ein Außenseiter unter den Smartwatches, eine Art positiver Sonderfall: Anstatt auf bunte, hochauflösende Displays zu setzen, auf denen Nutzer mit den Fingern herumtippen müssen, verwendet Pebble weiterhin seine gut lesbaren monochromen Bildschirme. Die Bedienung erfolgt ausschließlich mit Eingabeknöpfen.

Dieses Konzept geht auch bei der Pebble 2 auf, die sich dahingehend nicht von der Pebble Time oder sogar von der ersten Pebble unterscheidet. Allerdings ist das neue Modell schneller und hat als erste Pebble-Uhr einen Pulsmesser, auch wenn dieser die Uhr nur bedingt zu einem Fitnessgerät macht. Das Pebble-Konzept führt auch bei der Ausgabe der Uhr zu einer intuitiv zu bedienenden Smartwatch, die im Grunde die Basisfunktionen anderer smarter Uhren ebenfalls beherrscht.

Allerdings gibt es bei der Nutzung verglichen mit Konkurrenzgeräten auch Einschränkungen: Wer hübsch aufbereitete News mit Bildern auf seiner Smartwatch durchblättern oder soziale Netzwerke wie Instagram nutzen möchte, wird mit der Pebble 2 nicht glücklich. Auch gibt es weniger bekannte Apps für die Uhr. Ideal ist sie für Smartphone-Benachrichtigungen, die Terminplanung und -einhaltung oder auch Wetter-Apps oder die unkomplizierte Steuerung von Philips Hue-Lampen. E-Mails und andere Nachrichten können wir mit Spracheingabe beantworten, was in bestimmten Situationen sehr praktisch ist.

Im Pebble-App-Store gibt es eine Vielzahl an kleinen, nützlichen Apps. Generell gibt es hier weniger bekannte Namen als etwa für die Apple Watch oder Android-Wear-Smartwatches. Viele Funktionen sind aber auch auf einer Pebble nutzbar, wie beispielsweise eine Routennavigation. Das sieht zwar vielleicht nicht so schön aus wie auf einer Apple Watch, erfüllt aber den gleichen Zweck.

Das Pebble-Konzept ist auch mit der Pebble 2 charmant, wenngleich speziell. Die Pebble 2 bleibt eine Smartwatch, deren Konzept der Nutzer mögen muss - ansonsten dürfte es zu Enttäuschungen kommen. Die Reduktion aufs Wesentliche ist etwas, das wir bei manchen Smartwatches, so praktisch sie auch sein mögen, stellenweise vermissen. Pebble kombiniert das in der Pebble 2 mit einer langen Akkulaufzeit, einem ungewöhnlichen Design und einem verhältnismäßig niedrigen Preis - für uns ein gelungenes Konzept.


Relevante Themen