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Die Pebble 2 - oben im Bild
Die Pebble 2 - oben im Bild (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Die Pebble 2 mit Herzratensensor kostet beim Hersteller 130 Euro und kann vorbestellt werden. Die weltweite Auslieferung soll im November 2016 erfolgen. Diejenigen Nutzer, die die Uhr bei Kickstarter unterstützt haben, haben sie bisher noch nicht erhalten. Per Crowdfunding erzielte Pebble mit der Pebble 2 insgesamt über 12,7 Millionen US-Dollar.

Fazit

Die Pebble 2 bleibt in gewisser Weise ein Außenseiter unter den Smartwatches, eine Art positiver Sonderfall: Anstatt auf bunte, hochauflösende Displays zu setzen, auf denen Nutzer mit den Fingern herumtippen müssen, verwendet Pebble weiterhin seine gut lesbaren monochromen Bildschirme. Die Bedienung erfolgt ausschließlich mit Eingabeknöpfen.

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  • Die neue Pebble 2 in der etwas gewagten Farbkombination "Aqua" (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wie ihre Vorgängermodelle hat auch die Pebble 2 ein Display, das sich besonders gut bei Tageslicht ablesen lässt - ohne Hintergrundbeleuchtung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bedienung erfolgt weiterhin ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... über Knöpfe am Rand, ein Touchscreen ist nicht verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist genauso groß wie das des Vorgängers Pebble Time. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aber schmaler geworden und hat wieder ein eigenständigeres Design. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neu bei der Pebble 2 ist der Pulsmesser auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Wie ihre Vorgängermodelle hat auch die Pebble 2 ein Display, das sich besonders gut bei Tageslicht ablesen lässt - ohne Hintergrundbeleuchtung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dieses Konzept geht auch bei der Pebble 2 auf, die sich dahingehend nicht von der Pebble Time oder sogar von der ersten Pebble unterscheidet. Allerdings ist das neue Modell schneller und hat als erste Pebble-Uhr einen Pulsmesser, auch wenn dieser die Uhr nur bedingt zu einem Fitnessgerät macht. Das Pebble-Konzept führt auch bei der Ausgabe der Uhr zu einer intuitiv zu bedienenden Smartwatch, die im Grunde die Basisfunktionen anderer smarter Uhren ebenfalls beherrscht.

Allerdings gibt es bei der Nutzung verglichen mit Konkurrenzgeräten auch Einschränkungen: Wer hübsch aufbereitete News mit Bildern auf seiner Smartwatch durchblättern oder soziale Netzwerke wie Instagram nutzen möchte, wird mit der Pebble 2 nicht glücklich. Auch gibt es weniger bekannte Apps für die Uhr. Ideal ist sie für Smartphone-Benachrichtigungen, die Terminplanung und -einhaltung oder auch Wetter-Apps oder die unkomplizierte Steuerung von Philips Hue-Lampen. E-Mails und andere Nachrichten können wir mit Spracheingabe beantworten, was in bestimmten Situationen sehr praktisch ist.

Im Pebble-App-Store gibt es eine Vielzahl an kleinen, nützlichen Apps. Generell gibt es hier weniger bekannte Namen als etwa für die Apple Watch oder Android-Wear-Smartwatches. Viele Funktionen sind aber auch auf einer Pebble nutzbar, wie beispielsweise eine Routennavigation. Das sieht zwar vielleicht nicht so schön aus wie auf einer Apple Watch, erfüllt aber den gleichen Zweck.

Das Pebble-Konzept ist auch mit der Pebble 2 charmant, wenngleich speziell. Die Pebble 2 bleibt eine Smartwatch, deren Konzept der Nutzer mögen muss - ansonsten dürfte es zu Enttäuschungen kommen. Die Reduktion aufs Wesentliche ist etwas, das wir bei manchen Smartwatches, so praktisch sie auch sein mögen, stellenweise vermissen. Pebble kombiniert das in der Pebble 2 mit einer langen Akkulaufzeit, einem ungewöhnlichen Design und einem verhältnismäßig niedrigen Preis - für uns ein gelungenes Konzept.

 Das System reagiert schnell

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Christian72D 09. Nov 2016

Ich hoffe daß bis Mitte des nächsten Jahres die Pebble Time 2 Steel auf dem Markt ist!

El_Duderino 05. Nov 2016

Das halte ich für eine gewagte Behauptung. Meine Pebble Time habe ich seit knapp 2...

Oramac 03. Nov 2016

Gibt ja noch andere Modelle, wie die Time / Time Steel oder die Time 2. Sogar in Gold...

Oramac 03. Nov 2016

Genau, und wenn man schon das monochrome Display kritisiert, sollte man immerhin auch...

Oramac 03. Nov 2016

Verstehe auch nicht, warum hier das Billig Modell für den Test herangezogen wurde! Die...



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