Abo
  • Services:
Anzeige
Die Pebble 2 - oben im Bild
Die Pebble 2 - oben im Bild (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Always-on-Display bietet alle Informationen

Auch beim Display wagt Pebble keine Experimente: Der Bildschirm der Pebble 2 ist wie der des Vorgängers 25 x 21,3 mm groß und unterscheidet sich weiterhin stark von denen anderer Smartwatches. Anstelle eines farbenfrohen Touchscreens hat die neue Pebble wieder ein Schwarzweiß-Display, das nicht auf Berührungen reagiert. Der Bildschirm ist reflektierend, benötigt bei ausreichend Licht also keine Hintergrundbeleuchtung.

Anzeige
  • Die neue Pebble 2 in der etwas gewagten Farbkombination "Aqua" (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wie ihre Vorgängermodelle hat auch die Pebble 2 ein Display, das sich besonders gut bei Tageslicht ablesen lässt - ohne Hintergrundbeleuchtung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bedienung erfolgt weiterhin ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... über Knöpfe am Rand, ein Touchscreen ist nicht verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist genauso groß wie das des Vorgängers Pebble Time. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aber schmaler geworden und hat wieder ein eigenständigeres Design. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neu bei der Pebble 2 ist der Pulsmesser auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Display ist genauso groß wie das des Vorgängers Pebble Time. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das ist besonders bei Tageslicht eine praktische Sache: Die Pebble ist immer deutlich ablesbar. Einen Standby-Screen oder ein reduziertes Watchface gibt es nicht, anders als bei anderen Smartwatches mit LC-Display ist das Display "always on". So sind alle Informationen des Ziffernblattes sofort sichtbar, auch, wenn wir wie bei einer normalen Uhr nur auf den Bildschirm linsen. Bei einer Apple Watch oder eine Gear S3 müssen wir das Handgelenk bewegen, um alle Details des Watchfaces angezeigt zu bekommen.

Eine Hintergrundbeleuchtung hat die Pebble dennoch: In dunklen Umgebungen schaltet die Smartwatch das Licht standardmäßig automatisch für drei Sekunden an, wenn einer der Knöpfe gedrückt oder das Handgelenk gedreht wird. Alternativ kann die Bewegungssteuerung auch ausgeschaltet werden, ebenso wie das Licht komplett.

Gleiche Bedienung wie bei den Vorgängermodellen

Beim Menüaufbau setzt Pebble bei seiner neuen Smartwatch ebenfalls auf Kontinuität: Verglichen mit den Vorgängern hat sich bei der Navigation auf der Uhr nichts verändert. Auf der Pebble 2 läuft wie auf den Time-Modellen die Firmware-Version 4.2. Die weist gegenüber der Vorversion im Wesentlichen keine Neuerungen auf, außer einer Zwei-Wege-Synchronisation für die Health-Daten - wer das Smartphone oder die Uhr wechselt, verliert jetzt keine Aufzeichnungen mehr.

Ein Druck auf den Select-Button ruft die App-Übersicht auf, die unterhalb des Programmnamens Infos der jeweiligen App anzeigt. So werden uns bei der Wetter-App bereits der Ortsname und die Temperatur angezeigt, beim Wecker die Weckzeit und beim Spiel Obelisk unser aktueller Highscore. Diese Funktion gibt es auch auf der Pebble Time.

Ein Druck auf den Runter-Knopf ruft wie gewohnt die Timeline auf. Hier werden chronologisch kommende Termine angezeigt, sowie das Wetter für den jeweiligen Tag und auch Daten bestimmter Apps. Bei der Sportnachrichten-App können wir beispielsweise einstellen, dass uns Spiele bestimmter Mannschaften in der Timeline angezeigt werden. Bei vielen Terminen finden wir diese Funktion sehr praktisch, wenngleich auch sie nicht Pebble-2-exklusiv ist, ebenso wie die im Watchface angezeigten Termin-Einblendungen: Hier werden uns am unteren Bildschirmrand kurz vor einem bevorstehenden Termin Informationen dazu eingeblendet.

Rückwärtige Timeline lässt sich auch wieder nutzen

Bei früheren Pebble-Uhren konnten sich Nutzer mit einem Druck auf den Hoch-Button eine rückwärtige Timeline anzeigen lassen, also Termine in der Vergangenheit aufrufen. Standardmäßig ist das seit dem Firmware-Update 4.0 für die Pebble Time und auch die Pebble 2 nicht mehr so. Stattdessen rufen Nutzer mit dieser Taste jetzt die Health-Übersicht auf. In den Einstellungen kann aber auch die Rückwärts-Timeline auf einen langen Tastendruck gelegt werden; alle vier Tasten der Pebble 2 können so mit einer zweiten Funktion belegt werden, etwa dem Start der Ruhezeit, in der die Uhr nicht vibriert.

 Pebble 2 im Test: Die Always-on-Smartwatch mit CharmeErste Pebble mit Pulsmesser 

eye home zur Startseite
Christian72D 09. Nov 2016

Ich hoffe daß bis Mitte des nächsten Jahres die Pebble Time 2 Steel auf dem Markt ist!

El_Duderino 05. Nov 2016

Das halte ich für eine gewagte Behauptung. Meine Pebble Time habe ich seit knapp 2...

Oramac 03. Nov 2016

Gibt ja noch andere Modelle, wie die Time / Time Steel oder die Time 2. Sogar in Gold...

Oramac 03. Nov 2016

Genau, und wenn man schon das monochrome Display kritisiert, sollte man immerhin auch...

Oramac 03. Nov 2016

Verstehe auch nicht, warum hier das Billig Modell für den Test herangezogen wurde! Die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn
  2. SSI Schäfer Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg, Dortmund
  3. Bechtle IT-Systemhaus GmbH, Düsseldorf, Krefeld
  4. dbh Logistics IT AG, Bremen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 16,99€
  3. 189,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  2. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  3. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  4. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  5. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller

  6. Gesundheitskarte

    T-Systems will Konnektor bald ausliefern

  7. Galaxy Tab Active 2

    Samsungs neues Ruggedized-Tablet kommt mit S-Pen

  8. Jaxa

    Japanische Forscher finden riesige Höhle im Mond

  9. Deep Descent

    Aquanox lädt in Tiefsee-Beta

  10. Android-Apps

    Google belohnt Fehlersuche im Play Store



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

  1. Re: Ich will möglichst viele Quellen nutzen können!

    zuschauer | 15:59

  2. Re: Herausforderung bei Mixed Reality / AR

    Poison Nuke | 15:54

  3. Re: Die 210 Grad werden indes mit einem anderen...

    xmaniac | 15:44

  4. Der kleinste ist auch der älteste?

    shertz | 15:40

  5. Re: Enttäuscht

    eliotmc | 15:39


  1. 15:34

  2. 13:05

  3. 11:59

  4. 09:03

  5. 22:38

  6. 18:00

  7. 17:47

  8. 16:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel