Abo
  • Services:
Anzeige
Need for Speed Payback spielt in einer Stadt namens Fortune Valley.
Need for Speed Payback spielt in einer Stadt namens Fortune Valley. (Bild: Electronic Arts)

Payback: Nächstes Need for Speed bietet Rennen in Glücksspielstadt

Need for Speed Payback spielt in einer Stadt namens Fortune Valley.
Need for Speed Payback spielt in einer Stadt namens Fortune Valley. (Bild: Electronic Arts)

Verrat und Rache, drei Hauptfiguren, Wettrennen und besonders viel Tuning: Need for Speed Payback bringt Spieler in die Unterwelt von Fortune Valley - also wohl nach Las Vegas.

Kurz vor der Spielemesse E3 hat Electronic Arts das nächste Need for Speed angekündigt. Es trägt den Untertitel Payback und entsteht beim schwedischen, zu EA gehörenden Entwicklerstudio Ghost Games, das bereits die gelungenen Need for Speed Rivals (2013) und Need for Speed (2015) programmiert hat. Das Rennspiel ist in einer Umgebung namens Fortune Valley angesiedelt, was letztlich wohl für Las Vegas steht.

Anzeige

In der Kampagne gibt es drei spielbare Fahrer: Tyler (alias Racer), Mac (alias Showman) und Jess (alias Wheelman). Wie die sich unterscheiden und wann wer am Steuer sitzt, hat Electronic Arts noch nicht gesagt; das verrät die Firma vermutlich auf der E3. Das Trio verfolgt das gemeinsame Ziel, sich an einem Gangster namens House zu rächen, dessen Kartell über die Casinos herrscht und sowohl die örtlichen Kriminellen als auch die Cops weitgehend in der Hand hat.

Neben Diebstahlmissionen und diversen Wettrennen soll es in Payback also auch Verfolgungsjagden mit der Polizei geben. Außerdem soll der Titel die bislang umfassendsten Tuningoptionen der Reihe bieten, so dass Spieler ihren individuellen Traumwagen aufbauen oder Stunden damit verbringen können sollen, nach einem schrottreifen Auto zu suchen und es nach und nach in einen Supersportwagen zu verwandeln. Es soll fünf Wagenklassen (Rennen, Drift, Offroad, Drag und Flucht) geben.

  • Need for Speed Payback (Bild: Electronic Arts)
  • Need for Speed Payback (Bild: Electronic Arts)
  • Need for Speed Payback (Bild: Electronic Arts)
  • Need for Speed Payback (Bild: Electronic Arts)
Need for Speed Payback (Bild: Electronic Arts)

Wer mag, soll bei Rennen auch Wetten auf sich selbst platzieren können, um besonders schnell an die finanziellen Mittel für besonders leistungsstarkes Zubehör zu gelangen - wenn die Sache schiefgeht, ist natürlich auch das virtuelle Geld futsch.

Nach Angaben von Electronic Arts erscheint Need for Speed Payback am 10. November 2017 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4; eine Version für die Nintendo Switch wird es laut dem Publisher also nicht geben.

Vorbesteller der Standardversion erhalten fünf sonst nicht erhältliche Autos, Vorbesteller einer Deluxe Edition unter anderem bis zu drei Tage Vorabzugang zur Vollversion. Mitglieder von EA Access oder Origin Access sollen Payback bereits ab dem 2. November für 10 Stunden spielen können.


eye home zur Startseite
NeoXolver 05. Jun 2017

Ich finde die Switch ist durchaus eine gelungene Konsole. Gerade die vielen verschiedenen...

t3st3rst3st 05. Jun 2017

Wer sowas verfasst hat das Teil nicht gespielt. Performance Probleme, ungepatchte...

Trollifutz 05. Jun 2017

Nach Sichtung des Trailers musste ich eher sofort an The Fast and the Furious denken...

Trollifutz 05. Jun 2017

Stimmt, ich will natürlich überall wo ich bin per WiFi ins Internet gehen müssen, nur um...

Umaru 05. Jun 2017

Ich hasse euch. Ihr macht Videospiele erst so schlecht wie sie sind. Maas, übernehmen Sie!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. EidosMedia GmbH, Frankfurt am Main
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, Chemnitz
  3. Elektror airsystems GmbH, Ostfildern bei Stuttgart
  4. SimCorp Central Europe, Bad Homburg (bei Frankfurt)


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. bei Alternate.de
  3. 129,99€ (219,98€ für zwei)

Folgen Sie uns
       


  1. Matebook X Pro im Hands on

    Huaweis Notebook kommt mit Nvidia-Grafikkarte

  2. Apple

    iTunes Store sperrt alte Geräte und Betriebssysteme aus

  3. Alcatel 1T

    Oreo-Tablet mit 7-Display kostet 70 Euro

  4. Notebook und Tablets

    Huawei stellt neues Matebook und Mediapads vor

  5. V30S Thinq

    LG zeigt sein erstes Thinq-Smartphone

  6. MWC

    Nokia erwartet 5G-Netze bereits in diesem Jahr

  7. Incident Response

    Social Engineering funktioniert als Angriffsvektor weiterhin

  8. Börsengang

    AWS-Verzicht spart Dropbox Millionen US-Dollar

  9. LAA

    Nokia und T-Mobile erreichen 1,3 GBit/s mit LTE

  10. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen
Freier Media-Player
VLC 3.0 eint alle Plattformen

Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Razer Kiyo und Seiren X im Test: Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
Razer Kiyo und Seiren X im Test
Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  1. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  2. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet
  3. Razer Akku- und kabellose Spielemaus Mamba Hyperflux vorgestellt

  1. Obszön

    L_Starkiller | 16:53

  2. Re: 11 Jahre Support ...

    budweiser | 16:38

  3. Nur noch mieten?

    xomox | 16:36

  4. Re: Das sagt eine Schlange auch

    plutoniumsulfat | 16:34

  5. Kulturelle Unterschiede

    pica | 16:25


  1. 16:41

  2. 15:30

  3. 15:00

  4. 14:30

  5. 14:18

  6. 14:08

  7. 12:11

  8. 10:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel