Patterns: Second-Life-Macher setzen auf das Minecraft-Prinzip
Mit Second Life ist dem US-Entwicklerstudio Linden Labs einer der größeren Medien-Hypes der jüngeren Computerspielegeschichte gelungen. Bei seinem jüngsten Werk ist das anders: Bereits im September 2012 hat Linden Labs das Sandbox-Spiel Patterns(öffnet im neuen Fenster) angekündigt – ohne, dass das sehr aufgefallen wäre. Das Programm orientiert sich an Minecraft, in dem Spieler aus vorgegebenen Bauteilen ihre eigene Welt erstellen können. Einer der wichtigen Unterschiede: In Patterns soll Physik eine – im wahrsten Sinne des Wortes – tragende Rolle spielen. Wer Häuser etwa auf einem zu schwachen Fundament aus dem Boden stampft, muss mit einstürzenden Neubauten rechnen.

Einem etwas größeren Publikum dürfte Patterns derzeit auffallen, weil es zum Startangebot eines neuen Programms auf Steam gehört. Das trägt den Namen Early Access Games(öffnet im neuen Fenster) und setzt konsequent auf das Vermarktungsmodell von Minecraft: Spieler bekommen gegen Geld Zugriff auf Programme in sehr frühem Stadium. Neben Patterns ist unter anderem die Alphaversion von Arma 3 (Bohemia Interactive) vertreten.
- Anzeige Hier geht es zu Minecraft Dungeons bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.