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Bis 2021 soll das Exascale-System stehen.
Bis 2021 soll das Exascale-System stehen. (Bild: DoE)

Path Forward: Eine Viertelmilliarde US-Dollar für Exascale-Supercomputer

Bis 2021 soll das Exascale-System stehen.
Bis 2021 soll das Exascale-System stehen. (Bild: DoE)

Bis 2021 will das US-Energieministerium neue Komponenten für Exascale-Supercomputer. Es zahlt daher hunderte Millionen US-Dollar an AMD, Cray, HPE, IBM, Intel und Nvidia. Mit Path Forward wollen die USA wieder an China vorbeiziehen.

Das US-Energieministerium (Department of Energy) hat den Weg vorgegeben: Mit Path Forward, so heißt das Projekt, stellt es mehreren im HPC-Segment relevanten Herstellern insgesamt 258 Millionen US-Dollar zur Verfügung, damit diese schneller Hardware und Technologien für Exascale-Supercomputer entwickeln können. Ein solches System soll 1 Exaflop oder 1.000 Petaflops erreichen und bis 2021 einsatzbereit sein.

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Bisher ist der leistungsstärkste Supercomputer der Welt, der Sunway Taihu Light, mit einer theoretischen Leistung von 125,4 Petaflops weit von diesem Ziel entfernt. Obendrein steht er in China und nicht in den Vereinigten Staaten, wenngleich die USA aufaddiert über die höhere Rechenkapazität verfügen. China allerdings hat angekündigt, bis 2020 den Tianhe-3 fertigstellen zu wollen, der dank selbst entwickelten Chips auch 1 Exaflop schaffen soll.

Die Energieeffizienz muss steigen

Im Rahmen des Exascale Computing Project und mit Hilfe der Viertelmilliarde US-Dollar durch Path Forward sollen AMD, Cray, HPE, IBM, Intel und Nvidia ihre Entwicklungen vorantreiben. Neben Hardware wie CPUs, GPUs, SoCs, RAM oder Interconnects umfassen die Anforderungen auch Software und Anwendungen. Vor allem aber muss die Energieeffienz drastisch steigen - selbst der Sunway Taihu Light schafft nur geringe 6 Gigaflops pro Watt und damit etwas über 15 Megawatt, ohne die externe Kühlung wohlgemerkt.

AMD beispielsweise arbeitet an einem Chip für High Performance Computing, der viele CPU-Kerne mit einer Grafikeinheit und On-Package-Speicher kombiniert. IBM treibt die Power-Serie voran, Intel wiederum seine x86-Prozessoren sowie die Xeon-Phi-Beschleuniger, und Nvidia entwirft GPUs mit enorm viel Leistung bei hoher Genauigkeit. Cray baut Server aus AMD-, IBM-, Intel- und Nvidia-Hardware. Das gilt auch für HPE, die jedoch haben sich obendrein mit Cavium zusammen getan und arbeiten an The Machine, einem Referenzdesign für Memory-Driven Computing.

Unabhängig vom ersten Exascale-System wird es ab 2018 zu einem massiven Zuwachs an Rechenleistung in den USA kommen: Gleich drei Supercomputer - der Aurora, der Sierra, der Summit - mit über 200 Petaflops sollen fertiggestellt werden. Sie nutzen Hardware von IBM, Intel und Nvidia.


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Proctrap 19. Jun 2017

tod ernst, aber frag mich nicht wie alt ist doch schon wieder out, wenn selbst heise...

Dwalinn 19. Jun 2017

Du kannst Waren aus China gerne mit einem Fischerboot importieren nur geht das mit einen...

Dwalinn 19. Jun 2017

Oh ein Ranking da habe ich aber Respekt vor... Ich wette man kann mit Leichtigkeit 10...



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