Abo
  • Services:

Patentschutz: Webkit und OpenJDK treten dem Open Invention Network bei

Das Open Invention Network meldet, dass sein Bestand um etwa 700 neue Softwarepakete auf 1.700 erhöht wurde, die vom Patentschutz des OIN abgedeckt werden. Dazu gehören die Kernel Virtual Machine (KVM), OpenJDK und Webkit.

Artikel veröffentlicht am ,
Das OIN erhält Patente aus dem Webkit-Projekt.
Das OIN erhält Patente aus dem Webkit-Projekt. (Bild: OIN)

Die vom Patentfundus des Open Invention Network (OIN) beschützten Softwarepakete zählen inzwischen mehr als 1.700. Hinzugekommen sind unter anderem Webkit, die Kernel Virtual Machine (KVM), OpenJDK und die Versionsverwaltung Git. Die unter dem Schutz des OIN stehenden Patente können von allen Mitgliedern gleichermaßen kostenfrei genutzt werden, die sich ihrerseits verpflichten, die Patente nicht gegeneinander zu verwenden.

Stellenmarkt
  1. HIGHYAG Lasertechnologie GmbH, Kleinmachnow (Berlin)
  2. Bosch Gruppe, Abstatt

Zudem wurde die Definition eines "Linux Systems" nochmals erweitert und in einer neuen Version für die OIN-Lizenz festgehalten, die Mitglieder unterzeichnen müssen. Sie gilt ab dem 1. Mai 2012.

Zu den Gründungsmitgliedern der OIN im Jahre 2005 gehörten IBM, Novell, Philips, Red Hat und Sony. Seitdem traten unter anderem Canonical, NEC, Oracle, Facebook und Sony bei. Auch Projekte wie KDE, Gentoo oder Backtrack sind Mitglieder des OIN und können die Patente nutzen. Nach der Übernahme von Novell durch Attachmate und dem Verkauf dessen Patentportfolios an die CPTN Holding urteilte ein Richter, dass die im Portfolio enthaltenen Open-Source-Patente unter die OIN-Lizenz gestellt und dementsprechend genutzt werden können.

Eine komplette Liste aller Patente und Software-Projekte, die von der OIN verwaltet und geschützt werden, stehen auf der Webseite des Projekts zur Verfügung.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /