Abo
  • Services:
Anzeige
Drücken wir künftig Touchscreens?
Drücken wir künftig Touchscreens? (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Patentschrift So könnte Apple druckempfindliche Touchscreens bauen

In einem Patent, das Apple zugesprochen wurde, beschreibt der Hersteller, wie ein druckempfindlicher Touchscreen aufgebaut sein könnte, über dessen Einsatz beim iPhone oder iPad bereits spekuliert wurde.

Anzeige

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete zum Wochenanfang, dass Apple an verbesserten Touchscreens arbeitet, die auch in der Lage sind, den Druck zu erkennen, mit dem ein Anwender die Oberfläche benutzt. Das Prinzip ist von Grafiktablets bekannt, doch das US-Patent 8,581,870 mit dem Titel "Touch-sensitive button with two levels" beschreibt eine ganz andere Vorgehensweise, mit der eine solche Erkennung möglich wäre.

Die Website Apple Insider hatte das Patent gefunden, das beschreibt, wie unterschiedliche Funktionen im Benutzerinterface durch die Druckstärke ausgelöst werden können. Oberflächlich betrachtet beschreibt das Patent einen Druckknopf mit berührungsempfindlicher Oberfläche, doch das Verfahren kann auch auf einen Bildschirm angewendet werden, der mit einem Actuator gekoppelt wird. Je nach Ausgestaltung könnte dieser Knopf zwei oder mehrere Rastpunkte besitzen, die von der Benutzeroberfläche interpretiert werden können. So ließe sich je nach Druckstärke beispielsweise die Lautstärke oder die Helligkeit einstellen.

Ob Apple allerdings jemals druckempfindliche Touchscreens verbauen wird, lässt sich aus der Patentschrift nicht ableiten. Das Patent wurde Apple am 12. November 2013 zugesprochen und schon im Dezember 2011 eingereicht.

Es ist nicht Apples einziges Patent für druckempfindliche Displays. Ende Mai 2013 wurde bereits ein Antrag öffentlich, der ebenfalls das Eindrücken des Displays zum Thema hat. Diese Eingabe soll vom mobilen Gerät ausgewertet werden. Viele, die von Apple eine Armbanduhr erwarten, haben sich schon gefragt, wie das Bedienungskonzept des iPhones auf eine so kleine Oberfläche übernommen werden könnte. Der drückbare Touchscreen könnte eine Lösung bieten.


eye home zur Startseite
PortoBengo 14. Nov 2013

Kann mir vorstellen, dass man damit gut virtuelle Pads / Klaviaturen realisieren koennte...

yast 13. Nov 2013

-> digitizer mit stift -> resistiv nicht kapazitiv

yast 13. Nov 2013

Das Grunddesign stammt natürlich von ARM. Weil Apple Miteigner/Mitgründer von ARM ist...

Anonymouse 13. Nov 2013

Das wäre doch mal was. Dann braucht man kein Caps lock mehr, um seine Wut und seinen Zorn...

vol1 13. Nov 2013

V.a. alte Menschen sind jetzt schon hoffnungslos überfordert mit Smartphones. Da wird...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. über Baumann Unternehmensberatung AG, Ingolstadt, München, Stuttgart
  3. über Mentis International Human Resources GmbH, Nordbayern
  4. über HRM CONSULTING GmbH, Konstanz (Home-Office)


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,99€
  2. 3,00€
  3. (-78%) 8,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  2. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  3. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  4. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  5. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  6. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  7. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  8. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  9. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  10. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

  1. Re: Was habe ich von Netzneutralität als Kunde?

    Tet | 10:53

  2. Re: Performance ist mies

    Haxx | 10:37

  3. Re: Volumenbegrenzungen abschaffen

    Tet | 10:35

  4. Re: Siri und diktieren

    rabatz | 10:24

  5. Re: Mal ne dumme Gegenfrage:

    Apfelbrot | 10:13


  1. 10:35

  2. 12:54

  3. 12:41

  4. 11:44

  5. 11:10

  6. 09:01

  7. 17:40

  8. 16:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel