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Patente: Google will Motorolas Smartphones weiterverkaufen

Laut Branchengerüchten aus China soll Google versuchen, Huawei als Käufer für Motorolas Smartphone-Sparte zu gewinnen. Dann blieben dem Internetkonzern nur die wertvollen Patente Motorolas.

Artikel veröffentlicht am ,
Patente: Google will Motorolas Smartphones weiterverkaufen
(Bild: Rick Wilking/Reuters)

Google soll einen Verkauf der Smartphone-Sparte von Motorola Mobility planen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Gerüchte aus der Mobiltelefonbranche in China. Google soll das Kerngeschäft von Motorola dem Konkurrenten Huawei zu einem hohen Preis angeboten haben.

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Eine unternehmensnahe Quelle bei Google habe dagegen dementiert, dass es Gespräche über einen Verkauf der Handysparte gibt. Google plane dagegen eine hohe Investition in das Smartphone-Geschäft Motorolas.

Bereits im März 2012 berichtete das Boulevardblatt New York Post, dass Google einen Käufer für die Set-Top-Boxen-Sparte von Motorola sucht. Der Bereich sei zwischen 2,5 Milliarden US-Dollar und 4 Milliarden US-Dollar wert. Google soll Qatalyst Partners und Barclays Capital beauftragt haben, den Verkauf vorzubereiten. Doch die New York Post ist keine verlässliche Quelle.

Im August 2011 kündigte Google den Kauf von Motorola für 12,5 Milliarden US-Dollar an. Google erhielt durch den Kauf 17.000 Patente und 7.500 Patentanträge aus dem Pool Motorolas, um sich für die juristischen Auseinandersetzungen um Android zu stärken. Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt hatte gesagt, Google wolle einen Konzernbereich haben, wo integrierte Hardware und Software entwickelt werden könne.

Wall-Street-Journal-Redakteur Dennis K. Berman wendet dagegen ein, dass die Gewinnspannen in der Smartphone-Fertigung extrem niedrig seien. Google bekäme mit der Übernahme Motorolas zudem Verantwortung für 20.500 Beschäftigte in 92 Niederlassungen weltweit. Die Verluste von Motorola summierten sich in fünf Jahren auf 5,3 Milliarden US-Dollar.



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tux-zuechter 16. Apr 2012

Sind doch nur alles Vermutungen... kommt warscheinlich eh anders...


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