Abo
  • Services:
Anzeige
Patente: Apple reicht Beschwerde gegen Motorola in der EU ein
(Bild: Ivan Milutinovic/Reuters)

Patente: Apple reicht Beschwerde gegen Motorola in der EU ein

Patente: Apple reicht Beschwerde gegen Motorola in der EU ein
(Bild: Ivan Milutinovic/Reuters)

Apple ruft die EU-Kommission an, weil Motorola Mobility grundlegende Standardpatente nicht lizenziere. Motorola will davon nichts wissen.

Apple hat bei der Europäischen Union eine Beschwerde gegen Motorola Mobility eingereicht. Das geht aus einer Eingabe des Mobiltelefonherstellers Motorola an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Apple behauptet demnach, dass Motorola nicht bereit sei, "grundlegende Standardpatente gemäß den FRAND-Verpflichtungen zu lizenzieren".

Anzeige

Nach FRAND müssen bestimmte Patente zu fairen, angemessenen und nicht diskriminierenden Bedingungen (Fair, Reasonable and Non-Discriminatory) angeboten werden, was in der Praxis Zahlungsstandards nach einfachen, einheitlichen Regelungen bedeutet.

Motorola besitzt viele grundlegende Patente, darunter zum UMTS-Standard.

Motorola-Sprecherin Jennifer Erickson erklärte, dass der Konzern bereit sei, Lizenzen für die Nutzung seiner Patente mit Apple zu verhandeln. Motorola habe "langjährige Erfahrungen mit der Lizenzierung unserer Patente zu fairen, angemessenen und nicht diskriminierenden Bedingungen und wir bieten dies auch Apple an", sagte Erickson.

Die EU-Kommission und das US-Justizministerium hatten die Übernahme Motorolas durch Google am 13. Februar 2012 freigegeben. In den USA wurde erklärt, der Markt werde sich durch die 12,5-Milliarden-Dollar-Übernahme nicht wesentlich verändern. Weiter beobachtet werde "die zunehmend strategische Nutzung von Patenten" durch die Konzerne, kündigte die EU-Wettbewerbsbehörde an.

Apple führt seit längerer Zeit verschiedene Patentrechtsklagen gegen Google und Motorola. Zuletzt hat Apple dabei vor dem Landgericht München einen Teilerfolg erzielt.

Steve Jobs hatte kurz vor seinem Tod seinem Biografen Walter Isaacson erzählt, dass er das Betriebssystem Android als "gestohlenes Produkt" und Imitat von Apples iOS sehe. Er sei bereit, einen "thermonuklearen Krieg" gegen Android zu führen. Er würde "jeden Cent von Apples 40 Milliarden US-Dollar auf der Bank dafür ausgeben", Android aus der Welt zu schaffen.


eye home zur Startseite
crazy_crank 20. Feb 2012

. Verflucht, kann man nicht löschen?^^

azeu 20. Feb 2012

geht nicht, zu gross :)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Gärtringen
  2. KRÜSS GmbH, Hamburg
  3. SmartRay GmbH, Wolfratshausen
  4. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden


Anzeige
Top-Angebote
  1. für 8,88€ kaufen + 25% Rabatt auf Teil 2 sichern!
  2. (-67%) 19,99€
  3. (-47%) 31,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  2. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  3. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  4. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  5. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  6. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  7. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  8. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  9. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos

  10. Biomimetik

    Drohne landet kontrolliert an senkrechter Wand



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Das gabs schon früher

    kandesbunzler | 22:00

  2. Re: Geil...

    My1 | 21:58

  3. Gut, dass die damals nicht auf die Idee gekommen...

    marvin_42 | 21:57

  4. Re: IMHO KervyN an Oracle abgeben...

    My1 | 21:57

  5. Re: Standard-YouTube-Lizenz

    Tigtor | 21:56


  1. 17:56

  2. 16:20

  3. 15:30

  4. 15:07

  5. 14:54

  6. 13:48

  7. 13:15

  8. 12:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel