Abo
  • Services:

Passwortmanager: 1Password als Abo

Agile Bits bietet seinen Passwortmanager 1Password als Mietversion inklusive 1 GByte Cloudspeicher an, um Kunden zu gewinnen, denen die Kaufversion zu teuer ist. Diesen Weg schlagen immer mehr Softwarehersteller ein.

Artikel veröffentlicht am ,
1Password
1Password (Bild: Agile Bits)

Den Passwortmanager 1Passwort gibt es nun auch im Abo zur Miete für Einzelnutzer. Das Angebot kostet pro Monat drei US-Dollar und lässt sich unter OS X, iOS, Android und Windows verwenden. Anders als beispielsweise Adobe bietet Agile Bits nach wie vor auch eine Kaufversion seiner Software an. Diese ist mit 65 US-Dollar für die Desktop-Version des Passwortmanagers beziehungsweise 10 US-Dollar für die iOS-Version allerdings teuer.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Der Hersteller will offenbar viele Anwender für das Mietmodell gewinnen und bietet eine sechsmonatige kostenlose Nutzung an. Im Abo enthalten ist ein optionaler Abgleich der Kennwörter zwischen den verschiedenen Geräten des Nutzers. Außerdem ist ein Webzugriff auf die Kennwörter möglich. Wer mit mehreren Nutzern etwa innerhalb der Familie rechnet, zahlt pro Monat für bis zu fünf Nutzer fünf US-Dollar. Wer will, kann innerhalb der Mitglieder der Gruppe Kennwörter auch weitergeben. Im Abo ist ein Cloudspeicherplatz bei 1Password von 1 GByte für Dokumente enthalten.

Onlinepasswortmanager sind allerdings immer wieder Hackerangriffen ausgesetzt. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Konkurrent Lastpass aufgrund einer Sicherheitslücke alle Kennwörter der Nutzer über präparierte Websites verraten haben könnte. Mittlerweile wurde das Problem behoben. Im Juni 2015 war es Hackern bei einem Einbruch in die Server von Lastpass gelungen, Zugriff auf E-Mail-Adressen, Passworthinweise und Authentifizierungshashes etlicher Benutzerkonten zu erlangen. Die in der Passwortverwaltung gespeicherten Kennwörter waren damals zwar nicht betroffen, dennoch wurden alle Anwender aufgefordert, ihr Masterpasswort zu ändern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 12,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 2,99€

heubergen 08. Aug 2016

Für die Synchronisation kannst du Dropbox benutzen z.B. und für Windows gibt es endlich...

heubergen 08. Aug 2016

Bitte verwechsle dich nicht mit der ganzen Community, wieso sollte ich es über eine...

ad (Golem.de) 06. Aug 2016

Hehe, danke

Trockenobst 06. Aug 2016

Der Softwaremarkt für solche Klitschen ist tot. Mit fünf Lizenzen alle drei Jahre...

Neuro-Chef 05. Aug 2016

https://i.eprci.net/porcupine-lold


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /