Abo
  • Services:

Passwortmanager: 1Password als Abo

Agile Bits bietet seinen Passwortmanager 1Password als Mietversion inklusive 1 GByte Cloudspeicher an, um Kunden zu gewinnen, denen die Kaufversion zu teuer ist. Diesen Weg schlagen immer mehr Softwarehersteller ein.

Artikel veröffentlicht am ,
1Password
1Password (Bild: Agile Bits)

Den Passwortmanager 1Passwort gibt es nun auch im Abo zur Miete für Einzelnutzer. Das Angebot kostet pro Monat drei US-Dollar und lässt sich unter OS X, iOS, Android und Windows verwenden. Anders als beispielsweise Adobe bietet Agile Bits nach wie vor auch eine Kaufversion seiner Software an. Diese ist mit 65 US-Dollar für die Desktop-Version des Passwortmanagers beziehungsweise 10 US-Dollar für die iOS-Version allerdings teuer.

Stellenmarkt
  1. matrix technology AG, München
  2. ENERCON GmbH, Bremen, Aurich, Magdeburg, Kiel

Der Hersteller will offenbar viele Anwender für das Mietmodell gewinnen und bietet eine sechsmonatige kostenlose Nutzung an. Im Abo enthalten ist ein optionaler Abgleich der Kennwörter zwischen den verschiedenen Geräten des Nutzers. Außerdem ist ein Webzugriff auf die Kennwörter möglich. Wer mit mehreren Nutzern etwa innerhalb der Familie rechnet, zahlt pro Monat für bis zu fünf Nutzer fünf US-Dollar. Wer will, kann innerhalb der Mitglieder der Gruppe Kennwörter auch weitergeben. Im Abo ist ein Cloudspeicherplatz bei 1Password von 1 GByte für Dokumente enthalten.

Onlinepasswortmanager sind allerdings immer wieder Hackerangriffen ausgesetzt. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Konkurrent Lastpass aufgrund einer Sicherheitslücke alle Kennwörter der Nutzer über präparierte Websites verraten haben könnte. Mittlerweile wurde das Problem behoben. Im Juni 2015 war es Hackern bei einem Einbruch in die Server von Lastpass gelungen, Zugriff auf E-Mail-Adressen, Passworthinweise und Authentifizierungshashes etlicher Benutzerkonten zu erlangen. Die in der Passwortverwaltung gespeicherten Kennwörter waren damals zwar nicht betroffen, dennoch wurden alle Anwender aufgefordert, ihr Masterpasswort zu ändern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,29€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 1,29€

heubergen 08. Aug 2016

Für die Synchronisation kannst du Dropbox benutzen z.B. und für Windows gibt es endlich...

heubergen 08. Aug 2016

Bitte verwechsle dich nicht mit der ganzen Community, wieso sollte ich es über eine...

ad (Golem.de) 06. Aug 2016

Hehe, danke

Trockenobst 06. Aug 2016

Der Softwaremarkt für solche Klitschen ist tot. Mit fünf Lizenzen alle drei Jahre...

Neuro-Chef 05. Aug 2016

https://i.eprci.net/porcupine-lold


Folgen Sie uns
       


Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert

Quicksync ist eine überfällige Neuerung für Adobe Premiere. Wir haben die Hardwarebeschleunigung ausprobiert.

Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
Live-Linux
Knoppix 8.3 mit Docker

Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
Ein Bericht von Klaus Knopper


      •  /