Passwörter ändern: LinkedIn möglicherweise gehackt

Das soziale Netzwerk LinkedIn könnte Opfer eines Hackerangriffs geworden sein. Millionen von Nutzerpasswörtern sollen auf einer russischen Hackerwebsite veröffentlicht worden sein.

Artikel veröffentlicht am , /
LinkedIn wurde möglicherweise gehackt.
LinkedIn wurde möglicherweise gehackt. (Bild: LinkedIn)

Ist das auf geschäftliche Kontakte spezialisierte soziale Netzwerk LinkedIn gehackt worden? Die norwegische Nachrichtenpublikation Dagens it berichtet, dass 6,5 Millionen Passwörter in Hash-Form in einer russischen Hackerwebseite aufgetaucht sind - mit dem Aufruf, sie zu knacken. Bei 300.000 soll das bereits erfolgt sein. Falls die Passwörter wirklich von LinkedIn stammen, stellt sich auch die Frage, was noch für Daten unerlaubt ausgelesen wurden. Zugehörige Accountnamen oder Kreditkartendaten wurden nicht veröffentlicht, könnten aber ebenfalls vorliegen.

Stellenmarkt
  1. CRM-Manager & Data-Analyst (m/w/d)
    Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, Chemnitz
  2. Leiter (m/w/d) Software Architektur
    Scheidt & Bachmann Fare Collection Systems GmbH, Mönchengladbach
Detailsuche

Seitens LinkedIn heißt es dazu auf Twitter: "Unser Team untersucht gerade Berichte über gestohlene Passwörter. [...]". Dagens it empfiehlt LinkedIn-Nutzern derweil, aus Sicherheitsgründen unverzüglich das Passwort zu ändern. LinkedIn hatte im Februar 2012 eine Anzahl von 161 Millionen Nutzern.

Nachtrag vom 6. Juni 2012, 18 Uhr

Auch mit einem weiteren Twitter-Posting, das zwei Stunden später veröffentlicht wurde, herrscht noch keine Klarheit: "Unser Team ist weiter mit der Untersuchung beschäftigt, aber gegenwärtig sind wir noch nicht in der Lage zu bestätigen, dass eine Sicherheitsverletzung aufgetreten ist."

Nachtrag vom 6. Juni 2012, 22:05 Uhr

LinkedIn hat bestätigt, dass ein Teil der Passwörter wirklich Kundenaccounts zugeordnet werden konnte und rät zum Passwort-Austausch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Tesla Model Y im Test
Die furzende Familienkutsche

Teslas Model Y ist der Wunschtraum vieler Model-3-Besitzer. Reichweite und Raumangebot überzeugen im Test - doch der Autopilot ist nicht konkurrenzfähig.
Ein Test von Friedhelm Greis

Tesla Model Y im Test: Die furzende Familienkutsche
Artikel
  1. Games Workshop: Warhammer-40K-Modell für 30.000 Euro auf Ebay versteigert
    Games Workshop
    Warhammer-40K-Modell für 30.000 Euro auf Ebay versteigert

    Der Youtuber Squidmar hat wochenlange Arbeit in den Warhammer-40K-Thunderhawk gesteckt. Das hat sich gelohnt: Er erzielt einen Rekordpreis.

  2. MX Keys Mini: Logitech bringt kompakte Flachtastatur für PCs und Macs
    MX Keys Mini
    Logitech bringt kompakte Flachtastatur für PCs und Macs

    Die Logitech MX Keys Mini verzichtet auf den Nummernblock. Dafür ist die flache Tastatur umso kompakter. Es gibt sie für PC und Mac.

  3. Thinkpad E14 Gen3 im Test: Ryzen-Laptop mit grandiosem Preis-Leistungs-Verhältnis
    Thinkpad E14 Gen3 im Test
    Ryzen-Laptop mit grandiosem Preis-Leistungs-Verhältnis

    Schon das Thinkpad E14 Gen2 war exzellent, bei der Gen3 aber hat Lenovo die zwei Schwachstellen - Akku und Display - behoben. Bravo!
    Ein Test von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Nur noch heute PS5-Gewinnspiel • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 7 Tage Samsung-Angebote [Werbung]
    •  /