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Das Hydrofoil-Modell
Das Hydrofoil-Modell (Bild: Parrot)

Flott unterwegs oder besonders helle

Auch bei den beiden Fahrzeugen Jumping Night und Jumping Race fallen die Unterschiede zum Vorgänger nicht sofort ins Auge. Das Design wirkt aggressiver. An der Akkulaufzeit von rund 20 Minuten hat sich nichts geändert. Die Anbindung an das steuernde Smartphone oder Tablet erfolgt per WLAN auf 2,4 oder 5 GHz. Auch die beiden neuen Modelle können dank einer Spezialkonstruktion am Heck in die Höhe springen. Das Night-Modell schafft bis zu 80 cm Sprunghöhe, das Race-Modell bis zu 75 cm.

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Neu sind das eingebaute Mikrofon und der Lautsprecher. Zusammen mit dem live übertragenen Videobild aus der Frontkamera ergibt das je nach Standpunkt eine simple Lösung zur Überwachung von Familienmitgliedern oder eine unterhaltsame Telepräsenz-Lösung. Praktisch ist die nunmehr vorhandene Möglichkeit, aufgenommene Bilder und Videos auf dem Fahrzeug selbst zu speichern und nicht mehr über das Smartphone. 4 GByte Speicher stehen dafür zur Verfügung.

Das Night-Modell hat als Zusatzfunktion zwei leuchtstarke LEDs mit verstellbarer Helligkeit, welche die Aufnahmen der Frontkamera ausleuchten können. Das Race-Modell hingegen verzichtet auf weitere Extras und soll vor allem schnell sein. Parrot spricht von einer Spitzengeschwindigkeit von 13,5 km/h. Das ist fast doppelt so schnell wie das Night-Modell. Ein echtes Rennfeeling mag sich bei uns trotzdem nur bedingt einstellen. Slides um Kurven und durchdrehende Räder verhindert zum einen die Software, zum anderen der einachsige Antrieb.

Spaß mit dem fliegenden Boot

Das Hydrofoil genannte Bootsmodell besteht aus einem Rumpf mit zwei Auslegern, jeweils aus Styropor. Insbesondere der Rumpf besteht dabei nicht nur aus geraden Schnitten, sondern ist tatsächlich hydrodynamisch ausgeformt. Auf dem Rumpf befindet sich ein Klapparm aus Kunststoff. Dieser nimmt eine Flugdrohne auf, die technisch weitgehend den übrigen Drohnen entspricht, aber auf deren Extras verzichtet.

Solange das Boot nicht beschleunigt wird, liegt die Drohne auf dem Rumpf auf. In diesem Zustand kann sich das Boot um die eigene Achse drehen, ohne dabei die Position zu ändern. Wird das Boot beschleunigt, klappt der Arm allein durch die höhere Umdrehungszahl der Rotoren nach oben und wirkt dann wie klassischer Propeller. Wir hatten Spaß mit dem Hydrofoil, es ist gut zu steuern. Und dank der Fähigkeit, sich im Stand zu drehen, müssen auch Anfänger keine Angst davor haben, sich in eine Ecke des Swimmingpools zu manövrieren und nicht wieder herauszukommen. Der Swimmingpool sollte aber nicht allzu klein sein, der Wendekreis des Hydrofoil ist doch recht groß. Außerdem eignet sich das Modell nur bedingt für einen Ausflug zum Baggersee oder raueren Gewässern. Soweit es für uns erkennbar war, verfügt die eingesetzte Drohne nicht über einen besonderen Schutz gegen eindringendes Wasser.

 Parrot Minidrones: Spaß zu Lande, zu Wasser und in der LuftVerfügbarkeit und Preise 

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der kleine boss 08. Jul 2015

Hey, den Hubsan FPV hab ich! Ziemlich gutes Teil, gibt auch auf ebay ersatzakkus, 6 stück...

Pete Sabacker 08. Jul 2015

Also mit Linux wäre das nicht passiert.

soobo 08. Jul 2015

Kannste haben: https://www.youtube.com/watch?v=L75ESD9PBOw

Bruce Wayne 08. Jul 2015

echt jetzt? Geht echt ma gar nicht... Ich kenn von Parrot nur die Rolling Spider und die...



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