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Ist der Filmmodus aktiviert, zeichnet die Drohne ab dem Start automatisch ein h.264-Video in der eingestellten Qualität auf; kurze Landungen unterbrechen die Aufnahme nicht. Im Fotomodus löst die Kamera über eine Schaltfläche in der oberen rechten Ecke aus, auch eine manuelle Videoaufnahme ist hier möglich.

  • Bild aus 50 Meter Höhe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verzerrungskorrektur funktioniert nur bei niedrig aufgelösten Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der vollen Auflösung ist die Fischaugenoptik erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startbildschirm von Freeflight 3 (Screenshot: Golem.de)
  • Galerieübersicht der App (Screenshot: Golem.de)
  • Die Routenplanung von Freeflight 3 funktioniert noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Flugübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Statistiken (Screenshot: Golem.de)
  • Zusammenfassung des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Übersichtskarte des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Abstürze werden protokolliert. (Screenshot: Golem.de)
  • Seitenmenü unter Android (Screenshot: Golem.de)
  • Im Shop können weitere Drohnen gekauft werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Bereit zum freien Flug (Screenshot: Golem.de)
  • Die Standardsteuerung im Überblick (Screenshot: Golem.de)
  • Die Funktion "Zum Ausgangspunkt zurückkehren" versteckt sich im Optionsmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschwindigkeit und maximale Höhe (Screenshot: Golem.de)
  • Bildeinstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Fotomodus können Videos aufgezeichnet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Aufstiegs- und Drehgeschwindigkeit der Drohne (Screenshot: Golem.de)
  • Übersicht der WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
Auch im Fotomodus können Videos aufgezeichnet werden. (Screenshot: Golem.de)
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In beiden Fällen werden die Daten in den internen, 8 GB fassenden Speicher geschrieben. Sie lassen sich später per App oder über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel auslesen. Wir kommen auch bei Flügen mit vier Akkuladungen nicht an die Grenze des Speicherplatzes.

Die Qualität der Videos ist für eine Drohne in dieser Preisklasse gut, reicht aber nicht an die der Gopro Hero 3 heran, die ebenfalls oft für Luftaufnahmen genutzt wird. Das liegt an der aggressiven Kompression, aber auch an der Art, wie die Parrot Bebop das Bild stabilisiert. Die interne Software hält einen der Videoauflösung entsprechenden Bildausschnitt aus dem 180° umfassenden Gesamtbild im Lot und muss Verzerrungen in Echtzeit korrigieren. Der Vorteil dieses Prinzips liegt auf der Hand: Die Optik kommt ohne störungsanfällige bewegliche Teile aus, ist also auch bei Bruchlandungen mit Ausnahme der Linse nicht gefährdet.  

  • Bild aus 50 Meter Höhe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verzerrungskorrektur funktioniert nur bei niedrig aufgelösten Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der vollen Auflösung ist die Fischaugenoptik erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startbildschirm von Freeflight 3 (Screenshot: Golem.de)
  • Galerieübersicht der App (Screenshot: Golem.de)
  • Die Routenplanung von Freeflight 3 funktioniert noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Flugübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Statistiken (Screenshot: Golem.de)
  • Zusammenfassung des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Übersichtskarte des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Abstürze werden protokolliert. (Screenshot: Golem.de)
  • Seitenmenü unter Android (Screenshot: Golem.de)
  • Im Shop können weitere Drohnen gekauft werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Bereit zum freien Flug (Screenshot: Golem.de)
  • Die Standardsteuerung im Überblick (Screenshot: Golem.de)
  • Die Funktion "Zum Ausgangspunkt zurückkehren" versteckt sich im Optionsmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschwindigkeit und maximale Höhe (Screenshot: Golem.de)
  • Bildeinstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Fotomodus können Videos aufgezeichnet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Aufstiegs- und Drehgeschwindigkeit der Drohne (Screenshot: Golem.de)
  • Übersicht der WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
Bild aus 50 Meter Höhe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Schießt man während der Videoaufnahme Fotos, zeigen diese auch nur einen rund 2 Megapixel großen Ausschnitt. Um die versprochenen 14 Megapixel im RAW-Format zu nutzen, muss in den Fotomodus gewechselt werden. Dann zeigt das Bild jedoch die kreisrunde, verzerrte Sicht des Objektivs. Im Menü lassen sich Belichtungskorrektur, Weißabgleich und Kontrast regeln.

Einen Korrekturfilter für Lightroom gibt es nicht, mit etwas Geduld lässt sich in der Nachbearbeitung aber ein normales Weitwinkelfoto erstellen. Auch hier kann die Bebop nicht mit spezialisierten Kameras konkurrieren, ist aber in dieser Geräteklasse ganz klar im Spitzenfeld.

Am Ende des Artikels finden sich Links zu unbearbeiteten Foto- und Videoaufnahmen, die einen Eindruck von der Qualität der Kamera geben.

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CaTiO 21. Mai 2015

Das ist immer so bei dem Spielzeug. Mit ner AR.Drone2 (Auf RC umgebaut) hat es...

nasenweis 21. Mai 2015

Hatte mich da auf UAS bezogen, für Flugmodelle hast du natürlich Recht. Das kann man...

Der Supporter 20. Mai 2015

Danke für die Infos. Da muss ich wohl tiefer in die Tasche greifen.

Anarchrist 19. Mai 2015

Bild 21/21 Titel: NETZWEREINSTELLUNGEN Drohne also nie starten, wenn Vollmond ist :D

scr1tch 18. Mai 2015

Wie oben schon erwähnt wurde, ist das Wort Drohne halt durch die Presse negativ...


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