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Unter Android ist die Freeflight-3-App zeitweise zäh zu bedienen, unter iOS läuft sie hingegen flüssig. Wir probieren sie mit One Plus One, Galaxy Tab 10, Nexus 7 (2014), Huawei Ascend P7, Samsung Galaxy S4 Mini, iPhone 5 und iPad Retina aus und können keine gerätespezifischen Unterschiede in der Performance auf der jeweiligen Plattform feststellen. Inzwischen ist die App auch als Beta-Version für Windows Phone erhältlich.

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Alternativ verfügt der noch nicht separat erhältliche Parrot Skycontroller über zwei physische Steuerknüppel und separate Tasten für die wichtigsten Funktionen. Er ermöglicht neben der Video- und Datenanzeige via Tablet oder Smartphone auch das Fliegen aus der Egoperspektive mit einer speziellen Brille (FPV). Wir konnten ihn im vergangenen Jahr schon kurz testen und fanden die erweiterte Steuerung gelungen.

  • Die Drohne ist in drei auffälligen Farben erhältlich. (Bild: Parrot)
  • Die Optik kommt ohne bewegliche Teile aus. (Bild: Parrot)
  • Der Quadcopter ist schnell zusammengebaut. (Bild: Parrot)
  • Der optionale Skycontroller ist noch nicht separat erhältlich. (Bild: Parrot)
Der optionale Skycontroller ist noch nicht separat erhältlich. (Bild: Parrot)

Eine Anpassung der maximalen Höhe, Steig-, Drehungs- und Fluggeschwindigkeit empfiehlt sich vor dem Erstflug. Gerade Anfänger sind mit niedrigen Werten gut beraten, um sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Standard ist ein assistierter Flug, wobei sich Höhe und Drehung stufenlos über einen eingeblendeten Analogstick regeln lassen. Eine weitere Schaltfläche aktiviert bei Berührung die Bewegungssteuerung. So fliegt die Drohne durch Neigen des Tablets oder Smartphones in die gewünschte Richtung.

Beide Elemente funktionieren sowohl unter iOS als auch Android zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei. Außerdem gibt es Buttons für Start und Landung sowie für die Notabschaltung der Rotoren. Diese führt unweigerlich zum Absturz, was aber aufgrund der leichten Bauweise auf weichen Untergründen auch aus größeren Höhen nicht unbedingt in eine Katastrophe mündet. Trotzdem finden wir diese Schaltfläche zu prominent auf dem Bildschirm platziert. Mitunter hatten wir die Befürchtung, aus Versehen eine Notlandung einzuleiten.

  • Bild aus 50 Meter Höhe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verzerrungskorrektur funktioniert nur bei niedrig aufgelösten Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der vollen Auflösung ist die Fischaugenoptik erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startbildschirm von Freeflight 3 (Screenshot: Golem.de)
  • Galerieübersicht der App (Screenshot: Golem.de)
  • Die Routenplanung von Freeflight 3 funktioniert noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Flugübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Statistiken (Screenshot: Golem.de)
  • Zusammenfassung des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Übersichtskarte des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Abstürze werden protokolliert. (Screenshot: Golem.de)
  • Seitenmenü unter Android (Screenshot: Golem.de)
  • Im Shop können weitere Drohnen gekauft werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Bereit zum freien Flug (Screenshot: Golem.de)
  • Die Standardsteuerung im Überblick (Screenshot: Golem.de)
  • Die Funktion "Zum Ausgangspunkt zurückkehren" versteckt sich im Optionsmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschwindigkeit und maximale Höhe (Screenshot: Golem.de)
  • Bildeinstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Fotomodus können Videos aufgezeichnet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Aufstiegs- und Drehgeschwindigkeit der Drohne (Screenshot: Golem.de)
  • Übersicht der WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
Die Standardsteuerung im Überblick (Screenshot: Golem.de)

Alternativ lassen sich zwei weitere Steuerungsvarianten einstellen: Im Experten-Modus bestimmt die rechte Schaltfläche den Bildausschnitt, im Steuerknüppel-Modus lassen sich alle Bewegungen auf dem Bildschirm ausführen, die Bewegungssteuerung ist deaktiviert. In allen Modi sind die Positionen der Schaltflächen für Linkshänder austauschbar. Eine in unseren Augen eher überflüssige Spielerei sind die per doppeltem Touch auf das Display ausgelösten Flugmanöver. Sie umfassen kurze Loopings und Fassrollen.

Uns macht der freie Flug in weitläufigen Arealen am meisten Spaß. Die ungewohnten Ansichten aus der Vogelperspektive gefallen uns. Auch unsere Zuschauer sind neugierig, und wir erklären ihnen schnell die simple Bedienung. So werden sie unversehens selbst zu Piloten.

Beim iOS-Test reißt uns die WLAN-Verbindung einmal in rund 50 m Höhe ab und ist auch durch Neustart der App nicht wieder herzustellen. In diesem Fall helfen nur das Abschalten des iPhone-WLAN und die Übernahme der Drohne durch ein ebenfalls mitgebrachtes Android-Smartphone. Alternativ landet die Bebop zwar selbstständig bei niedrigem Akkustand, aber das kann je nach Terrain - bewaldete Gegend, über Wasser - auch zu unerwünschten Ergebnissen führen. Wir konnten dieses Problem jedoch nicht reproduzieren.

 Parrot Bebop PF722000, cleared for take offAll clear 
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CaTiO 21. Mai 2015

Das ist immer so bei dem Spielzeug. Mit ner AR.Drone2 (Auf RC umgebaut) hat es...

nasenweis 21. Mai 2015

Hatte mich da auf UAS bezogen, für Flugmodelle hast du natürlich Recht. Das kann man...

Der Supporter 20. Mai 2015

Danke für die Infos. Da muss ich wohl tiefer in die Tasche greifen.

Anarchrist 19. Mai 2015

Bild 21/21 Titel: NETZWEREINSTELLUNGEN Drohne also nie starten, wenn Vollmond ist :D

scr1tch 18. Mai 2015

Wie oben schon erwähnt wurde, ist das Wort Drohne halt durch die Presse negativ...


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