Parrot Bebop PF722000, cleared for take off

Die Bebop lässt sich über die App Freeflight 3 für iOS und Android ab Version 4.0 steuern. Zunächst ist eine Verbindung zur Drohne über ihr integriertes WLAN nötig. Steht diese, zeigt sich die App zunächst mit Tutorials, sozialem Netzwerk und einer "Kaufen"-Schaltfläche.

  • Bild aus 50 Meter Höhe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verzerrungskorrektur funktioniert nur bei niedrig aufgelösten Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der vollen Auflösung ist die Fischaugenoptik erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startbildschirm von Freeflight 3 (Screenshot: Golem.de)
  • Galerieübersicht der App (Screenshot: Golem.de)
  • Die Routenplanung von Freeflight 3 funktioniert noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Flugübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Statistiken (Screenshot: Golem.de)
  • Zusammenfassung des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Übersichtskarte des letzten Fluges (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Abstürze werden protokolliert. (Screenshot: Golem.de)
  • Seitenmenü unter Android (Screenshot: Golem.de)
  • Im Shop können weitere Drohnen gekauft werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Bereit zum freien Flug (Screenshot: Golem.de)
  • Die Standardsteuerung im Überblick (Screenshot: Golem.de)
  • Die Funktion "Zum Ausgangspunkt zurückkehren" versteckt sich im Optionsmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Geschwindigkeit und maximale Höhe (Screenshot: Golem.de)
  • Bildeinstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Fotomodus können Videos aufgezeichnet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Aufstiegs- und Drehgeschwindigkeit der Drohne (Screenshot: Golem.de)
  • Übersicht der WLAN-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
Startbildschirm von Freeflight 3 (Screenshot: Golem.de)

Hier kann man absolvierte Flüge in der Drohnenakademie teilen und weitere Parrot-Geräte erwerben. Eine Seitenleiste zeigt unter anderem den Routenplan. Er soll eigentlich den GPS-gestützten autonomen Flug ermöglichen, ist allerdings noch nicht funktional. So lassen sich zwar Kommandos in einer Stapelverarbeitung eingeben, sie werden aber nicht übertragen und ausgeführt. Parrot hat angekündigt, das Modul "Flight Plan" demnächst per In-App-Kauf zur Verfügung zu stellen.

Wurde die Drohne in der App erkannt, ist einmalig die Kalibrierung durch Drehung um alle Achsen nötig. Erst dann gelangt man in die übersichtlich gestaltete Drohnensteuerung mit einem Livebild der Kamera, über dem die Bedienungselemente eingeblendet sind. Hier empfiehlt sich, als Erstes das Einstellungsmenü aufzurufen, um einige grundlegende Parameter festzulegen - unter anderem, ob in Innenräumen oder draußen geflogen werden soll.

Nach den Startvorbereitungen heben wir zum ersten Mal unter freiem Himmel ab. Windböen zerren an unserer blauen Bebop, wir sind zunächst besorgt, sie könne einfach weggeweht werden. Nach einigen Minuten sind wir sicher: So leicht bringt die Kleine nichts aus der Ruhe. Wir fliegen einige Runden über die Wiese und von Zeit zu Zeit schnurren die Motoren bei Windstößen etwas lauter. Der Quadcopter bleibt stets stabil und gleicht in Sekundenbruchteilen alle Störungen aus.

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 Parrot Bebop im Test: Die EinstiegsdrohneWe declare emergency 
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CaTiO 21. Mai 2015

Das ist immer so bei dem Spielzeug. Mit ner AR.Drone2 (Auf RC umgebaut) hat es...

nasenweis 21. Mai 2015

Hatte mich da auf UAS bezogen, für Flugmodelle hast du natürlich Recht. Das kann man...

Der Supporter 20. Mai 2015

Danke für die Infos. Da muss ich wohl tiefer in die Tasche greifen.

Anarchrist 19. Mai 2015

Bild 21/21 Titel: NETZWEREINSTELLUNGEN Drohne also nie starten, wenn Vollmond ist :D



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