Lang erwartetes Feature endlich verfügbar

Neben der neuen Drohne und dem schwarzen Skycontroller zeigte Parrot außerdem ein lang erwartetes Feature: Mit Hilfe der Flight-Plan-App kann jede Drohne von Parrot mit GPS eine festgelegte Strecke abfliegen. Dabei kann nicht nur die Strecke definiert werden, sondern auch das Verhalten der Drohne an verschiedenen Punkten.

Preis und Verfügbarkeit

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Die Bebop 2 und der neue Skycontroller sind ab dem 14. Dezember im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Drohne allein beträgt rund 550 Euro. Den Skycontroller gibt es vorerst wieder nur in Kombination mit der Drohne, im Paket kosten sie rund 950 Euro. Damit ist der empfohlene Preis der Drohne auf den ersten Blick höher als beim Vorgänger, das relativiert sich aber hinsichtlich der längeren Akkulaufzeit. Der schwarze Skycontroller ist dagegen preiswerter als die bisherigen Modelle, ohne dass ein funktionaler Unterschied zu ihnen erkennbar ist.

  • Die Farbgebung der Bebop 2 soll eine einfachere Lageerkennung in der Luft erlauben. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die helle Rückleuchte soll dabei helfen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der schwarze Sky-Controller unterscheidet sich nicht von seinen Vorgängern. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist nach wie vor starr eingebaut. Kameraschwenks werden mit Hilfe des Fischaugenobjektivs und einem großen Sensor realisiert. Die Kamera ist nach wie vor starr eingebaut. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für längere Filmaufnahmen lohnt sich ein FPV-Headset. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Auch die helle Rückleuchte soll dabei helfen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Überraschenderweise kostet auch das Flight-Plan-Feature Geld. Es ist als In-App-Kauf in der Freeflight-App sowohl für iOS als auch Android verfügbar und kostet knapp 20 Euro.

Fazit

Wer bereits eine Bebop und diverse Zusatzakkus besitzt, muss nicht unbedingt neidisch auf den Nachfolger schauen. Mit Ausnahme der Akkukapazität unterscheidet sich das neue Modell nicht viel vom alten.

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Interessant wird die neue Drohne vor allem für diejenigen, die sich für automatisierte Flüge per Flight Plan interessieren. Auch wenn das mit anderen Drohnen von Parrot ebenfalls funktioniert - erst im Zusammenspiel mit der langen Akkulaufzeit dürfte die Funktion ihren maximalen Nutzen entfalten.

Wer häufig Videos aufnehmen will, sollte über ein FPV-Headset nachdenken - und dabei die rechtlichen Rahmenbedingungen beachten. Zwar bietet es nur eine 2D-Ansicht, weshalb es gelegentlich schwerfällt, Entfernungen einzuschätzen. Trotzdem vereinfacht der Blick aus dem virtuellen Cockpit zusammen mit dem Skycontroller die Steuerung der Drohne und Ausrichtung der Kamera deutlich.

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 Parrot Bebop 2 angetestet: Länger und schneller fliegen
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