Paramount+: Nach Section 31 sollen weitere Star-Trek-Filme folgen

Produzent Alex Kurtzman zeigt sich offen für weitere Star-Trek-Filme bei dem Streamingdienst Paramount+. "Manche Geschichten lassen sich besser in zwei Stunden erzählen, für andere braucht man fünf Staffeln," sagte Kurtzman im Gespräch mit Trekmovie(öffnet im neuen Fenster) . Kurtzman leitet die Geschicke von Star Trek für Paramount+, Sein Job ist es also, herauszufinden, welcher Geschichte in welcher Form am meisten gedient ist.
Beispiel Star Trek: Legacy: Dieses Projekt wurde nie offiziell, nach dem Epilog in der dritten Staffel von Star Trek: Picard wollte aber nicht nur Showrunner Terry Matalas eine solche Serie machen, in der Seven of Nine Captain der Enterprise ist, auch Fans fanden die Idee gut. Seitdem hat sich nichts getan. Kurtzman bejahte, dass ein Streamingfilm eine Möglichkeit wäre.
Er wurde auch gefragt, ob die Animationsserien Lower Decks und Prodigy exklusive Streamingfilme erhalten könnten. Kurtzman würde das gerne umsetzen, gibt aber zu bedenken: "Wenn wir eine Geschichte erzählen, muss ich sicherstellen, dass es einen guten Grund dafür gibt, und wir die Geschichte auf die richtige Art erzählen. Manchmal ist das eine Serie, manchmal ein Film. Wir wollen nicht einen Film machen, nur um einen Film gemacht zu haben."
Das Budget
Möglichkeiten gibt es viele, letztlich wird man auch immer die Kosten im Blick behalten müssen. Ein Budget wurde für Section 31 nicht genannt, Schätzungen gehen von 80 Millionen US-Dollar aus, von denen ein Viertel an Michelle Yeoh ging, weil diese einen Vertrag über die angedachte Miniserie hatte und im Äquivalent aller Folgen bezahlt werden musste. Andere Filme könnten günstiger umgesetzt werden.